Weihnachtsgrüße in die ganze Welt!

Die Begegnungsstätte Alte Synagoge hält den Kontakt zu ehemaligen Wuppertalerinnen und Wuppertalern

Jedes Jahr zum Jahresende schreibt das Team der Begegnungsstätte Alte Synagoge einen Brief mit Grüßen an die ehemaligen Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die in der Zeit des Nationalsozialismus ihre Heimatstadt verlassen mussten und ausgewandert sind. Heute sind die Adressaten meistens die Angehörigen – Kinder, Enkel und auch Urenkel – die diese Grüße in der ganzen Welt erreichen.

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Dieses Jahr waren es rund 180 Menschen, die per Mail oder auch per Post, von Israel bis Argentinien, von Wuppertal bis Südafrika angeschrieben wurden.

 

Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal ©A. Hold-Ferneck

Während des Jahres besuchen immer wieder Ehemalige und deren Angehörigen die Begegnungsstätte. Sie möchten dort mehr über ihre Vorfahren wissen und die Stadt, in der diese gelebt haben, kennen lernen.

Wegen der Corona-Pandemie kamen im Frühjahr 2020 nur drei Personen zu Besuch, aus Südafrika, aus Israel und aus England. In „normalen“ Jahren ohne Pandemie-Einschränkungen sind das deutlich mehr.

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