Schwarzarbeiter bei Monet-Ausstellung

Das bei der großen Monet-Ausstellung eingesetzte Sicherheitsunternehmen hat nach Angaben des Hauptzollamtes Düsseldorf Schwarzarbeiter beschäftigt.

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Laut Wuppertals Kulturdezernent Matthias Nocke ist die Stadtverwaltung nicht für die vom Zoll aufgedeckten Fälle von Leistungsbetrug und Schwarzarbeit verantwortlich: „Stadt und Museumsverein haben alles getan, um für die Bewachung der wertvollen Monet-Ausstellung kompetentes und zuverlässiges Sicherheitspersonal zu verpflichten. Im Rahmen der Ausschreibung waren alle Pflichten des Auftragnehmers unmissverständlich geregelt. Dazu gehörte selbstverständlich auch die tägliche Kontrolle der eingesetzten Sicherheitskräfte und die Einhaltung sämtlicher Rechtsvorschriften. Wir müssen nun sehen, welche Konsequenzen wir bei künftigen Verpflichtungen aus den Beanstandungen ziehen müssen.“

Die Monet-Schau war die bislang erfolgreichste Ausstellung des Von der Heydt – Museums. Knapp 300.000 Besucher hatten sich die rund 100 Exponate des französischen Malers angesehen.

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