Eine symbolische Übergabe mit Signalwirkung gegen Kunstraub

Helge Lindh unterstützt den Bildhauer Frank Breidenbruch gegen Kunstraub im öffentlichen Raum

Helge Lindh nimmt eine Null in Miniaturausgabe von dem Wuppertaler Steinbildhauer Frank Breidenbruch entgegen und zeigt seine Solidarität stellvertretend für schützenswerte Kunst im öffentlichen Raum unserer Städte.

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Nachdem die stehende Null in Lebensgrösse an der Norbahntrasse von Metalldieben abgesägt wurde, begibt sich Breidenbruch in den Versuch, diesen Schaden nach dem zufälligen Fund der Skulpturbeine unweit vom Tatort, wieder zu reparieren.

Die Nullen in Miniatur stellt Breidenbruch selber in Handarbeit her sollen zwei wichtige Aufgaben wie Sichtbarkeit und Achtsamkeit der Kunst im öffentlichen Raum in unser Bewusstsein bringen.

Lindh und Breidenbruch drängen auf eine solidarische Sichtbarmachung mit symbolischer Wirkung.

Im Wahlkreiskreisbüro von Helge Lindh, im Fancy Foods – Restaurant und im Atelier von Thomas Eifert im Luisenviertel können die Miniaturen für 29 Euro direkt vor Ort oder von Frank Breidenbruch persönlich erworben.

Wiederverkäufer oder Unterstützter können sich gern melden bei Frank Breidenbruch
Andreas Stock 0171 7964646 oder post@rollster.de
Helge Lindh erhält die Miniaturnull von Frank Breidenbruch Foto : Andreas Stock

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