FDP-Fraktion: Elefantenanlage ein Highlight für die Zukunft des Zoos

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) im Rat der Stadt Wuppertal unterstützt die Verwaltungsdrucksache für einen Grundsatzbeschluss zur Entwicklung einer Elefantenanlage im Grünen Zoo Wuppertal, die am kommenden Donnerstag im Betriebsausschuss für das Gebäudemanagement zur Abstimmung vorgelegt wird.

„Seit Jahren engagieren sich Zoodirektor Arne Lawrenz und der Zoo-Verein Wuppertal e.V. für eine zeitgemäße und umfangreiche Sanierung der Elefantenanlage“, so Gérard Ulsmann, Sprecher der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal im Betriebsausschuss GMW. „Ziel ist nicht nur eine artgerechte Elefantenhaltung, die einem modernen und internationalen Standard entspricht, sondern mit der Sanierung der Anlage auch für die kommenden Jahre eine der führenden Adressen in der Elefantenzucht zu bleiben.“

Das vorhandene Elefantengehege wurde 1995 errichtet und entspricht nicht mehr den Standards für eine artgerechten Tierhaltung.

Gérard Ulsmann: „Wir begrüßen dabei ausdrücklich das Konzept des Zoos, weniger Tiere und dafür artgerecht in größeren Anlagen zu halten. Durch den jetzt zu fassenden Beschluss wird ein umfassender Umbau der Elefantenanlage ermöglicht, der die räumlichen Voraussetzungen für den Fortbestand der auch überregional anerkannten Elefantenzucht sichert. Die Erweiterung der Außenanlage setzt dabei neue Maßstäbe für mehr Bewegungsmöglichkeiten der in Wuppertal lebenden Elefantenherde.“

Die Pläne sehen einen Anbau an das Haupthaus vor, der offen und lichtdurchflutet ist und somit ein Erleben von Licht und Sonne für die Tiere ermöglicht, auch wenn sie sich gerade nicht im Freien aufhalten. Darüber hinaus stärkt der Wuppertaler Zoo mit dieser Weiterentwicklung seine Position als Zentrum der europäischen Elefantenhaltung mit einer besonderen Verpflichtung zur tiergärtnerischen Entwicklung und Forschung.

„Dem Grünen Zoo Wuppertal wird damit ein wichtiges Standbein gesichert, welches es ihm ermöglicht, als Highlight mit konstant hohen Besucherzahlen in den letzten Jahren, sich auch mit Blick auf die Bundesgartenschau 2031 als eine attraktive Adresse und Visitenkarte Wuppertals zu präsentieren“, so Gérard Ulsmann abschließend.

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