Hafke (FDP): „Unterstützung der NRW-Tafeln dringend fortsetzen“

Die NRW-Tafeln standen während Corona unter Druck. Mehrere Initiativen der schwarz-gelben Landesregierung sorgten für Entlastung. Der Ukraine-Krieg stellt nun eine neue Herausforderung dar.

Die NRW-Tafeln standen während Corona unter Druck. Mehrere Initiativen der schwarz-gelben Landesregierung sorgten für Entlastung. Der Ukraine-Krieg stellt nun eine neue Herausforderung dar. Eine Kleine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion beschäftigt sich daher mit der Frage, welche Maßnahmen die neue Landesregierung ergreifen will, um die NRW-Tafeln weiter zu unterstützen.

Dazu Marcel Hafke, Wuppertaler Landtagsabgeordneter und Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion: „Die Tafeln in Nordrhein-Westfalen tragen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement wesentlich dazu bei, bedürftige Menschen zu unterstützen und soziale Notlagen zu lindern.

In der vergangenen Legislaturperiode wurden die Tafeln vor Allem durch die Corona-Krise gebeutelt. Daher haben wir unter anderem den Aufbau von regionalen Tafel-Logistikzentren gefördert, um die Tafeln strukturell zu stärken und ein Notfallpaket bereitgestellt, um die finanziellen Folgen der Corona-Krise abzufedern.

Auch die Wuppertaler Tafel ist von steigenden Lebensmittel- und Kraftstoffpreisen betroffen. Dazu kommt, dass die Zahl der Tafelkunden steigt. Bereits zuvor stand die Wuppertaler Tafel vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen. Deshalb muss auch das Land die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen und dafür sorgen, dass sich die angespannte Lage nicht noch weiter verschlimmert. Da sich schwarz-grün im Koalitionsvertrag darüber ausschweigt, wie den Tafeln geholfen werden soll, fragen wir im Landtag nach.“

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