Wupperverband veröffentlicht Film zu den Hochwasserereignissen vom 14./15. Juli 2021

Das Hochwasserereignis vom 14./15.07. 2021 hat in Wuppertal zu großen Schäden geführt. Der Wupperverband hat nun einen Film entwickelt, der die Ereignisse anschaulich darstellen soll.

Quelle: Wupperverband

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Kommentare

  1. Susanne Zweig sagt:

    Ist das zu fassen?

    Halb Wuppertal fragt sich,
    – warum ein 235-Mill.-Mark-schweres Hochwasserschutzbauwerk in den Sommermonaten keinen Hochwasserschutzraum vorsieht,
    – warum in diesem regenreichen Sommer nicht viel früher (und wenn schon zu spät warum nicht viel schneller) Wasser vor dem angekündigten Starkregen-Mittwoch abgelassen wurde,
    – warum weder für Beyenburg noch für die Kohlfurth (außer einer handbetriebenen Sturmglocke) ein akutes Flutwarnsystem existiert und
    – welche Lehren der Wupperverband aus dem 14. Juli für die Zukunft zieht.

    Und anstatt sofort damit anzufangen, den Ablauf der Ereignisse mit allen verfügbaren Pegelständen, Zu- und Abflussdaten kritisch auf Fehler und Schwachstellen zu hinterfragen, verschanzt sich der Wupperverband hinter scheinbar gottgegebenen Vorgabewerten und Orientierungslinien und arbeitet 9 Wochen lang an einem IMAGEFILM über sich selbst?!

    Was passiert denn beim nächsten Starkregen? Dasgleiche wieder?

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