07.11.2019

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Filmreihe »Schulter an Schulter« zum Thema Solidarität

Premiere am 12.11.19 um 19 Uhr im Rex Wuppertal Eintritt frei* mit anschließender Publikumsdiskussion. Kartenreservierung über www.medienprojekt-wuppertal.de

Filmpremiere »Schulter an Schulter« – Eine Filmreihe zum Thema Solidarität


Am 12.11.19 findet um 19:00 Uhr im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) die Premiere der Filmreihe »Schulter an Schulter« zum Thema Solidarität statt. Der Eintritt ist frei*.
Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion.

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Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden. Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden.

Die Filmreihe hilft dabei, ein komplexes Thema greifbarer zu machen und dem Begriff der Solidarität Gesichter zu geben und ihn mit Geschichten, Handlungen und Meinungen zu füllen. Durch die kritische Reflexion und positive Beispiele wollen die Filme zu mehr Solidarität bewegen: in den Köpfen junger Menschen, im Handeln und in der Gesellschaft. 

Die Filmreihe ist ab der Premiere als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD und als Streaming erhältlich.

Plakatmotiv Schulter an Schulter Medienprojekt Wuppertal

Schulter an Schulter

Filme zum Thema Solidarität

In der Filmreihe begeben sich junge Menschen filmisch auf die Suche nach Solidarität in ihrer eigenen Lebenswelt. Dabei stoßen sie auf gute Ideen, kritische Fragen und viel Handlungsbedarf, damit der Ruf nach Solidarität keine leere Floskel bleibt. Denn eins ist klar: Solidarität findet erst einmal niemand schlecht und keiner möchte unsolidarisch sein.

Schulter an Schulter
Eine graue Welt mit den immer gleichen Routinen. Jeder kämpft für sich und das will eine Bewohnerin nicht mehr länger hinnehmen. Der Trickfilm erzählt von einer Welt, in der Solidarität wieder zurückgewonnen werden muss.

Roboter
Was leben einem die Erwachsenen eigentlich vor? Schüler*innen kritisieren ein Schulsystem, in dem nur die Leistung zählt und sie das Gefühl haben, nur gute Produkte sein zu müssen. Ein filmischer Einblick in unsere Leistungsgesellschaft.

Mensch, Europa!
Jugendliche befragen Politiker und Menschen auf der Straße, um herauszufinden, inwieweit Europa und Solidarität zusammengehören. Es entsteht ein indirekter Dialog, in dem unterschiedlichste Perspektiven und Meinungen aufeinandertreffen.

Nicht nur Gold glänzt
Fünf junge Männer aus einer Hochhaussiedlung sprechen über ihr Verständnis von Zusammenhalt. »Ich bin den anderen manchmal ein Dorn im Auge«, sagt einer. Auf Abgrenzung durch andere reagieren sie mit starkem Gruppengefühl untereinander. »Du bist hier nicht alleine, das macht eben den Unterschied.« Ein Film über männliche Solidarität, Alltagsrassismus und Nachbarschaft.

Nachsitzen
Eine Schülerin erlebt die totale Isolation, und wie es sich anfühlt, wenn sich alle gegen einen verschwören. Ein Kurzfilm über die eigene Verantwortung, sich anderen gegenüber so zu verhalten, wie man selbst behandelt werden möchte.

Ein Raum
Während auf einem Skill-Sharing-Festival die Utopie schon jetzt erlebbar wird, versucht der Verein „Tausche Bildung für Wohnen“, junge Menschen mit Schüler*innen zusammenzubringen, um die Nachbarschaft zu stärken. Der Film geht der Frage nach, wie Gemeinschaft gestaltet werden kann.

Alutopia
Naja ist auf dem Weg zur Fridays-for-Future-Demo. Chelsea findet das unnötig. Die Welt geht unter, so oder so. Ihre gemeinsame Freundin Sophie ist einfach nur noch genervt, denn es gibt auch noch anderes neben dieser ständigen Selbstinszenierung.

Afritopia
Ein Film über die Auswirkungen unseres Konsums, die Rolle der Agrarmultis und unserer Politik mit Blick auf die Ernährung in afrikanischen Staaten, Alternativen einer nachhaltigen Landwirtschaft, regionale Ernährung, Urban Gardening und politische Handlungsmöglichkeiten. Was können wir tun für ein besseres und gerechteres Leben für alle auf dieser Erde?



*Eintritt frei für junge Menschen bis 27 Jahre und Personen, die Leistungen nach dem SGB II / SGB XII erhalten oder einen Wuppertalpass besitzen. Alle anderen zahlen 4 Euro

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