28.08.2019

7. Gesamtschule Gesamtschule Schulsozialarbeit schulstart SPD

SPD-Fraktion wünscht alles Gute zum Schulstart

Die SPD-Ratsfraktion wünscht allen Kindern und ihren Eltern einen guten Start in das neue Schuljahr. Doch auch das Thema Schulsozialarbeit brennt der schulpolitischen Sprecherin der Fraktion, Renate Warnecke, zum Schuljahresbeginn unter den Nägeln, denn hier tickt mal wieder die Uhr.

„Die SPD-Ratsfraktion wünscht allen Kindern und ihren Eltern einen guten Start in das neue Schuljahr. Ganz besonders natürlich den i-Dötzchen, für die ab Donnerstag ein neuer und besonders aufregender Lebensabschnitt beginnen wird“, erklärt Renate Warnecke, Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Bildung.

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Den Schuljahresbeginn nutzt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, um noch einmal an die große Zahl von abgewiesenen Schülerinnen und Schülern (SuS) an den hiesigen Gesamtschulen zu erinnern: „Insgesamt 1430 Anmeldungen verzeichneten die städtischen Gesamtschulen in diesem Jahr, doch Platz gab es nur für 960 Kinder. Es ist ein Jammer, dass so viele Kinder abgewiesen werden mussten und für meine Fraktion ein überdeutliches Zeichen dafür, dass wir dringend die 7. Gesamtschule brauchen. Laut Schulverwaltung ist in den nächsten Jahren weiterhin mit ansteigenden Schülerzahlen zu rechnen. Somit strömen immer mehr Schulkinder in das System und wir brauchen auch im Bereich der weiterführenden Schulen nun eine zügige Entlastung“.

Auch das Thema Schulsozialarbeit brennt der schulpolitischen Sprecherin der Fraktion unter den Nägeln: „Für die Finanzierung der Schulsozialarbeit tickt mal wieder die Uhr, denn bereits 2020 läuft die Landesförderung von 80 % aus – das ist nicht mehr weit weg. Es ist längst überfällig, dass sich Bund und Land über eine langfristige finanzielle Absicherung verständigen. Große Einigkeit besteht immer bei der Feststellung, dass Schulsozialarbeit zu einem unverzichtbaren Teil des Schulalltags geworden ist. Das streitet niemand ab. Aber seit Jahren streiten sich Bund und Land über die Frage der dauerhaften Finanzierung, dies muss endlich ein Ende haben“, fordert Renate Warnecke abschließend.

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