07.05.2019

Antifaschismus Gemeinnützigkeit Gerd-Peter Zielezinski Gunhild Böth Marianne Hecht-Wieber Ratsfraktion DIE LINKE Vereingung der Verfolgten des Naziregiemes/Bund der Antifaschist*innen zeitzeugin

Gemeinnützigkeit der VVN/BdA erhalten

DIE LINKE im Rat fordert mit einer Resolution die Beibehaltung der Gemeinnützigkeit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN/BdA).

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Verschiedene Finanzämter in Nordrhein-Westfalen drohen der VVN/BdA mit der rückwirkenden Entziehung der Gemeinnützigkeit.

Gunhild Böth, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, betont: „Die Erinnerung an die menschenverachtende faschistische Herrschaft darf nicht verblassen. Gerade in heutigen Zeiten, in denen fremdenfeindliches Denken und neonazistische Gewalttaten den Eindruck erschreckender Alltäglichkeit erwecken.“

Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, ergänzt: „Die VVN/BdA engagiert sich auch in Wuppertal für eine lebendige Erinnerungskultur. Sie leistet bis heute eine überaus wertvolle Arbeit, um die Erinnerung an die Nazi-Gräuel wach zu halten. Zu dieser wichtigen Arbeit gehört auch die Einbindung von Zeitzeug*innen. Zu ihnen gehörte auch die Tochter des Widerstandskämpfers Emil Löhde, Marianne Hecht-Wieber. Sie wurde u.a. für ihre Erinnerungsarbeit mit Schüler*innen mit dem WupperTaler geehrt.“

Resolution Erhalt der Gemeinnützigkeit der VVN/BdA VO/0398/19

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