30.11.2018

Energiearmut Energiesperren Ratsfraktion DIE LINKE Stromsperren Susanne Herhaus

Energiesperren besorgniserregend angestiegen

2017 waren fast 1500 Haushalte von Energiesperren betroffen.

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Aus der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Ratsfraktion DIE LINKE geht hervor, dass die angedrohten bzw. ausgeführten Energiesperren in Wuppertal im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen sind. 2017 haben die WSW fast 1500 Haushalten die Strom- und Gaslieferungen gesperrt.

Susanne Herhaus, sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion DIE LINKE: „Unsere Anfrage hat ergeben, dass die bestehenden die Angebote von Stadt, Jobcenter, WSW und Verbraucherzentrale leider nicht zum erwünschten Rückgang der Sperrungen geführt haben. Es braucht auf alle Fälle mehr beratendes Personal. Es zeigt sich, dass die Leistungen des Alg II nicht ausreichen um Kosten für Energie zu begleichen. Hartz IV ist Armut per Gesetz.“

VO/0696/18/1-a Antwort der Verwaltung

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