12.10.2018

gewerkschaft ver.di

Quo vadis ver.di

Die aktuelle Berichterstattung über das angekündigte gerichtliche Vorgehen von ver.di gegen den Ratsbeschluss der Stadt Solingen über den verkaufsoffenen Sonntag am 28.10.2018 gibt Anlass zur Sorge über den inneren Zustand der Gewerkschaft ver.di.

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„Nach dem Bruch getroffener Vereinbarungen über verkaufsoffene Sonntage in 2016 und 2017, über die Titulierung der Neuordnung der Sonntagsöffnung durch den Gesetzgeber NRW als „Klassenkampf“, stellen die aktuellen Äußerungen der selbsternannten Rechtschützer den vorläufigen Tiefpunkt dar: Die Arbeit vieler hauptamtlich und ehrenamtlich Tätiger, insbesondere auch der Mitarbeiter im Einzelhandel, das traditionelle Brückenfest 2018 in jeder Hinsicht wieder zu einem Erfolg für den Standort Solingen zu machen, wird als „unbedeutend und belanglos“ (Berichterstattung Solinger Morgenpost vom 11.10.2018) diffamiert“, stellt Ralf Engel, Geschäftsführer Handelsverband NRW Rheinland e.V. fest. Steigbügelhalter für Amazon & Co. Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie die Selbstdemontage ver.di´s vom Sozialpartner des Einzelhandels zum Steigbügelhalter von Amazon & Co. scheinbar ungebremst fortschreitet“, so Engel weiter.

Quelle: Ralf Engel Geschäftsführer-Handelsverband NRW

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