02.03.2010

Einladung zum Wuppertaler Immobilientag 2010

Wuppertal ist und bleibt lebenswert - dieser Ansicht sind all jene Akteure, die im Rahmen des 28. Wuppertaler Immobilientages den Wohnstandort Wuppertal repräsentieren. Am Samstag den 6.März 2010 öffnet die Stadtsparkasse zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr die Pforten ihrer Glashalle am Johannisberg. Die Wirtschaftsförderung Wuppertal ist natürlich wieder vertreten und steht interessierten Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung.

BB_Sonder_Immobilientag_2010 136x90mm_4cLebenswertes zeigt sich vor allem in der Vielfalt des Wohnstandorts Wuppertal, an dem sehr unterschiedliche Projekte zurzeit äußerst erfolgreich realisiert werden. Als Beispiel seien die Arrenberg‘sche Höfe in Elberfeld genannt; hier entstehen durch einen internationalen Investor auf der Anlage der ehemaligen Ferdinand‐Sauerbruch Klinik luxuriöse und individuelle Wohnungen im Altbaubestand. Das Wohnareal auf dem Bergischen Plateau in Wichlinghausen oder das Projekt „Wohnen am Scharpenacken“, angrenzend zum Engineering Park auf Lichtscheid, zeigen gleichzeitig, dass Wuppertal auch für Neubauten attraktive Potenziale bietet. Und egal, für welchen Wohnstandort in Wuppertal Sie sich entscheiden: kurze Wege in die grüne Natur sind garantiert.

Einen weiteren lebenswerten Pluspunkt dieser Stadt bildet die überaus lebendige Nachbarschaft, die im vergangenen Jahr mehrfach durch Fachgremien ausgezeichnet wurde. Exemplarisch stehen hierfür u.a. das Projekt „Treppenkunst Ostersbaum“, das Netzwerk „Nachbarn für Nachbarn“ oder das bürgerschaftliche Engagement durch die Wuppertalbewegung im Rahmen der „Nordbahntrasse“.

Die Wirtschaftsförderung Wuppertal ist dieses Jahr erneut auf dem Immobilientag der Sparkasse vertreten, um genau solche und andere Vorzüge der Wohnlage zu verdeutlichen ‐ schließlich sieht sich die Wirtschaftsförderung als erster Ansprechpartner für Investoren im Wohnungsbau in der Bergischen Metropole.

Dies gilt zum Einen für institutionelle Wohnungsbauträger, die oftmals einer besonderen Begleitung ihrer Bauvorhaben bedürfen. Hier wird durch die Wirtschaftsförderung die vollständige Wertschöpfungskette von Bauträgern begleitet. Ein besonderer Stellenwert wird vor allem auf die Betreuung bei der Standortsuche gelegt und die gute Zusammenarbeit mit den Ansprechpartnern in der Verwaltung erleichtert oftmals den Ablauf der Baumaßnahme.

Zum Anderen steht die Wirtschaftsförderung auch privaten Bauherren zur Seite, wenn es um das Thema „Eigenheim“ geht. Neben ihrer Funktion als Mittler in die Verwaltung steht die Vermarktung von kommunalen Bauflächen sowie die weitere Beratung im Genehmigungsverfahren im Vordergrund.

Herr Alexander Buckardt, als ausgebildeter und langjährig im Wohnungsbau tätiger Architekt sicherlich bestens gewappnet, ist in der Wirtschaftsförderung für den Themenbereich Wohnen zuständig. Besuchen Sie ihn und sein Team auf dem Immobilientag der Sparkasse und überzeugen Sie sich vom Wohnstandort Wuppertal.

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Kommentare

  1. Wohnen UND Arbeiten sagt:

    Arbeitsleben und Alltagsleben haben sich stark gewandelt. Es gibt mittlerweile einen beträchtlichen Anteil Freiberufler und Selbständige, die die Bereiche Arbeiten und Wohnen in adäquater Form zu verbinden suchen. Für alle diejenigen, die für ihre notwendigen Arbeitsbedingungen jedoch mehr als einen zusätzlichen Raum z.B. als Arbeitszimmer oder Büro innerhalb ihrer Wohnung benötigen, wird die Standortsuche trotz der im Übermaß vorhandenen Leerstände schwierig:

    In gewerblichen Räumen ist es in der Regel nicht erlaubt zu wohnen -und in Mietwohnungen ist es aus je unterschiedlichen Gründen vielfach unmöglich, dem Beruf in angemessener Form nachzugehen – z.B. die Arbeit ist mit Geräusch verbunden: Lärmbelastung, die Wohnmietern in der regel nicht zuzumuten ist, z.B. die Arbeit ist platzintensiv: Wohnungen bieten hier meist nur unzureichende Raumgrößen – soweit nur, um einmal ein paar Beispiele zu nennen.

    In ganz wenigen Fällen gibt es Räume, die offenbar geeignet sind, die Kombination von Wohnen und Arbeiten zu ermöglichen – und die dabei diese Kombination dann auch rechtlich einwandfrei erlauben.

    Was können denn beispielsweise die Experten vom Immobilientag und der Wuppertaler Wirtschaftsförderung zu dieser Problematik sagen? Im Einzelnen:

    *Wo gibt es STANDORTE/geeignete Objekte FÜR DIE KOMBINATION VON ARBEITEN UND WOHNEN IN WUPPERTAL?

    *Welche Möglichkeiten werden angeboten um dem Wandel der gesellschaftlichen Strukturen in dieser Hinsicht zu begegnen und die Realitäten an die veränderten Lebenswelten anzupassen?

    *Was wird getan, um die rechtlichen Konstrukte der Wohn-/Gewerbevermietung kompatibel zum Bedarf für ‚Wohnen UND Arbeiten‘ zu gestalten?

    *Welche Möglichkeiten habe ich JETZT, um geeignete ‚Wohnen-UND-Arbeiten‘-Räume zu finden?

    Bedanke mich für konstruktive Hinweise!

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