11.04.2017

Stellungnahme zu den Vorwürfen an Herrn Paschalis

Die WfW-Fraktion hält die Vorwürfe für unangemessen.

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Die Ratsfraktion der Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) stellt mit Befremden fest, dass der Dezernent Paschalis so sehr in die Schusslinie gerät. Ausgerechnet von den Verantwortlichen,  die Herrn Paschalis in dieses Amt gewählt haben.

Die Gründung der Markt GmbH und der gescheiterte Versuch einer Neuordnung der Weihnachtsmärkte ist eine Entscheidung der GroKo.

In Sachen ASS hat Herr Paschalis alles unternommen, um die Angelegenheit vollständig aufzuklären und einer strafrechtlichen Prüfung unterziehen zu lassen. Es scheint in der GroKo kein besonderes Interesse an der Aufklärung vorhanden zu sein. Es gilt die Frage zu klären, wer seinerzeit die Verträge mit der ASS geschlossen hat und wer für deren Überwachung zuständig war. Die WfW-Fraktion hält die hier gemachten Vorwürfe nicht für angemessen.

Es entsteht eher der Eindruck, dass man für eigenes Versagen ein Bauernopfer sucht.

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Kommentare

  1. Der Informant sagt:

    Interessant, dass sich heute jene Kräfte schützend vor den Dezernenten stellen, die noch vor nicht all zu langer Zeit die Abschaffung des Dezernats gefordert haben:

    https://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/vo0050.php?__kvonr=18225&search=1

    1. Fast Foot sagt:

      Ja, dass machen einige. Unter anderem auch die Ratsfraktion der Linken im Wuppertaler Stadtrat. Es ist nun Mal sehr einfach und populistisch wertvoll, sein Fähnchen in den Wind zu halten.

    2. Fastfoot sagt:

      Es wurde voallem die Aufstockung der Dezernentenstellen kritisiert, gleichwohl geht es nu.mehr um Transparenz versus üblen Umgangsformen.

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