29.09.2016

BUND-Kreisgruppe Wuppertal Ikea Wuppertal Naturzerstörung Stadtentwicklung

Kein guter Tag für Wuppertal!

Am Tag der Eröffnung der Ikea-Filiale in Wuppertal-Nächstebreck hat die Kreisgruppe Wuppertal im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sich einmal mehr kritisch mit dem Ablauf der Planung und des Bauvorhabens auseinander gesetzt.

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Kommentare

  1. Daniel Bismarck sagt:

    Ein SUPER Tag für Wuppertal!

    Lieber BUND, Ihre Darstellung der Dinge ist einseitig. So werden Sie bei solch wichtigen Projekten weder Gehör, noch Unterstützung durch die Bürger erhalten. Konstruktive Kritik, ja, das wäre der richtige Ansatz gewesen!

  2. Arno Nym sagt:

    Ein sehr guter Tag für Wuppertal! Es sei den Herrschaften der Bund-Kreisgruppe Wuppertal nochmal ins Stammbuch geschrieben: Wir leben in einer schönen, grünen aber hochverschuldeten Stadt, in der die Arbeitslosenquote trotz seit Jahren anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs bei um die 10% verharrt. Darüber hinaus bewegen sich Kinderarmut und ALG II-Empfängerquote in schwindelerregenden Höhen. Natürlich ist Umweltschutz wichtig und die Stadt sollte sich nicht ausschließlich an Investoreninteressen orientieren, aber: Würde sie sich ausschließlich an den Interessen der BUND-Kreisgruppe Wuppertal orientieren, würde es dieser Stadt besser gehen? Wäre es attraktiver hier zu leben, hier einzukaufen oder einen Ausflug nach Wuppertal zu machen? Ich behaupte: nein. Wir hätten keine Nordbahntrasse mit all ihren positiven Auswirkungen und eine brach liegendes ehemaliges Fertighausausstellungsgelände mit vielen Kröten und Bäumen und viel Ruhe vor Frau Petersens Haustür aber kein Plus an Kaufkraft Gewerbesteuern und Arbeitsplätzen. Über den Bau einer Seilbahn würden wir nicht einmal diskutieren. Daher meine Empfehlung: Es wäre mal wieder Zeit sich in (hoffentlich feinstaub- und stickoxidfreie) Luft aufzulösen.

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