06.09.2015

JU Wuppertal

Junge Union bekennt sich zu buntem Wuppertal

Angesichts der geplanten Landesunterkunft für mehrere Hundert Flüchtlinge in Wuppertal Heckinghausen setzt sich die Junge Union für eine Willkommenskultur in Wuppertal ein.

logoAngesichts der geplanten Landesunterkunft für mehrere Hundert Flüchtlinge in Wuppertal Heckinghausen setzt sich die Junge Union für eine Willkommenskultur in Wuppertal ein.

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„Wuppertal ist eine Stadt in der Menschen vieler Nationen friedlich zusammenleben. Dies soll auch weiterhin so bleiben. Die Junge Union Wuppertal setzt sich deshalb für ein buntes Wuppertal ein. Hass und Hetze gegenüber Flüchtlingen hat keinen Platz in unserer Stadt. Wer vor Krieg und politischer Verfolgung flieht, soll bei uns auch in Zukunft Schutz finden. Angesichts der zunehmenden Angriffe auf Flüchtlinge ist unsere Botschaft klar: Unsere wehrhafte Demokratie wird rechtsradikalen Gewalttätern und Stimmungsmachern, die Flüchtlingen ihr Grundrecht auf Asyl absprechen wollen, mit aller Entschiedenheit die Stirn bieten. Es ist erste Bürgerpflicht, jetzt für die Werte unserer offenen Gesellschaft einzutreten“, sagt der Vorsitzende der Jungen Union Wuppertal Björn Brick.

Gleichzeitig fordert die Junge Union Wuppertal von der rot-grüne Landesregierung, dass sie Wuppertal und die Kommunen in NRW endlich durch ein organisatorisches und finanzielles Konzept in der Flüchtlingspolitik unterstützt. Die nordrhein-westfälischen Kommunen gehen schon seit Monaten an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit, um alle Flüchtlinge angemessen unterzubringen. Auch für Wuppertal stellt diese Aufgabe eine immer größere Herausforderung dar. Nicht zuletzt deshalb, weil die rot-grüne Landesregierung ihre Aufgaben auf die Kommunen abwälzt.

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