12.02.2015

Freie Kultur Schülerrock-Festival Stadtentwicklung Tiefbunker

GRÜNE möchten Proberäume für Rockbands im Tiefbunker am Döppersberg

Nachdem der Bunker Döppersberg seine eigentliche Nutzung verloren hat und in städtischen Besitz übergegangen ist, bietet es sich an, dieses Raumpotenzial zu nutzen um den Proberaumnotstand in Wuppertal zu beheben.

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Peter Vorsteher, Stadtverordneter und Mitglied im Ausschuss für Kultur:
“Wuppertal ist überregional bekannt für eine sehr aktive Rock-Szene, Durch die Förderung von Nachwuchsmusiker*innen durch das jährlich stattfindende Schüler-Rockfestival wächst auch die Zahl junger Rockbands kontinuierlich. Schon seit Jahren gibt es ein viel zu kleines Angebot an Proberäumen. Der Tiefbunker unter dem Döppersberg bietet sich geradezu dazu an, Platz für viele Bands zu bieten.“

Die GRÜNEN stellen eine Anfrage zur nächsten Kulturausschuss-Sitzung am 25.02.2015. Darin wird die Verwaltung gefragt, ob sie die Räume des Bunkers für geeignet hält, welche Kosten bei einem Umbau entstehen können und welche baulichen, planungsrechtlichen und organisatorischen Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den Bunker für kulturelle Zwecke nutzbar zu machen.

„Vielleicht könnte die Stadt die Räume an private Investor*innen oder Mieter*innen verkaufen oder verpachten. Wir werden im Kulturausschuss nach einem eventuellen Miet- oder Pachtwert fragen. Wir sehen eine große Chance, vielen Wuppertaler Musiker*innen Proberäume zu bieten, falls die große Fläche des Bunkers genutzt werden kann. Die wachsende Musikszene braucht solche Probemöglichkeiten. Das ist Kulturförderung und Stadtentwicklung at its best“, meint Marcel Simon, Stadtverordneter und Mitglied im Ausschuss für Kultur.

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