22.09.2014

Klaus Jürgen Reese zum stellvertretenden Vorsitzenden des Regionalrates gewählt

Der Regionalrat wird in dieser Wahlperiode zunächst seine Arbeit maßgeblich auf die Fortschreibung der Gebietsentwicklungsplanung konzentrieren müssen.

Klaus Jürgen Reese, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal, wurde in der heutigen konstituierenden Sitzung des Regionalrates erneut zum stellvertretenden Regionalratsvorsitzenden gewählt. Klaus Jürgen Reese erhielt die einstimmige Zustimmung des Gremiums.

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Im Anschluss an seine Wiederwahl erklärte Klaus Jürgen Reese: „Ich freue mich über den großen Vertrauenszuspruch und danke den Mitgliedern dafür herzlich. Der Regionalrat wird in dieser Wahlperiode zunächst seine Arbeit maßgeblich auf die Fortschreibung der Gebietsentwicklungsplanung konzentrieren müssen. Hier gilt es, den Ausgleich der Interessen zwischen den ländlichen Gebieten und den dichtbesiedelten Großstädten unseres Regierungsbezirkes zur Grundlage der kommenden Beratungen zu machen. Diese Regionalplanung wird dann die Grundlage für die Fortschreibung der Flächennutzungsplanung in den kommunalen Gebietskörperschaften bilden.“

Klaus Jürgen Reese.Klaus Jürgen Reese.

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Kommentare

  1. Michael Felstau sagt:

    … falls noch jemand nicht weiß, was der Regonialrat eigentlich ist:
    http://www.brd.nrw.de/regionalrat/derregionalrat.html

  2. Fast Foot sagt:

    Leistung lohnt sich !

    Dieser neoliberale Spruch trifft zwar nicht auf normale Beschäftigte zu, aber zumindest auf Klaus Jürgen Reese; als Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal, hat er durch kontinuierlichen Einsatz die Wuppertaler SPD zum Juniorpartner der CDU gemacht und ihr jegliches eigenes Profil genommen, selbst Herrn Bell hat er noch kürzlich gezeigt, wer die Richtlinien der Wuppertaler SPD setzt. Reese erhielt die einstimmige Zustimmung des neoliberaldominierten Gremiums. Herr Reese kann nun etwas für seine Leistung ernten.

    Nochmals: Herzlichen Glückwunsch !

    1. Wolf Girdes sagt:

      Nun frage ich mich:

      Wird alles so
      wie es war
      oder
      bleibt alles so
      wie es ist?

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