12.08.2014

china China Competence Center Dongguan

Zum Sommercamp nach China

12 Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs Werther Brücke und Barmen hatten in diesem Sommer ein ganz besonderes Erlebnis: Mit Dutzenden von Teenagern aus verschiedenen Ländern verbrachten sie zwei Wochen in einem Sommercamp der Stadt Dongguan/China.

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Mit der Möglichkeit des kulturellen Austauschs der Jugendlichen sollten die Beziehungen zwischen Dongguan und Wuppertal weiter vertieft werden. Bereits 2012 und 2013 gab es Besuche von hochrangigen Delegationen in Wuppertal, zudem waren Vertreter des China Competence Center (C³) bereits in Dongguan.
Die Teilnahme am Internationalen Sommercamp, das vom 22. Juli bis 5. August stattfand, war nun ein weiterer Schritt der Zusammenarbeit, die für die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Bildung vereinbart wurde. „Ich bin sicher, dass diese Veranstaltung einen starken Eindruck auf unsere Schülern machen wird. Dieses Sommer Camp ist eine gute Gelegenheit, die Beziehungen zwischen unseren Städten zu eröffnen und zu fördern“, war sich Beigeordneter Matthias Nocke vor dem Start der Schüler sicher.

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GruppenfotoFröhliche Stimmung in der gesamten Gruppe der Jugendlichen aus Korea, Dongguan (China) und Wuppertal. ©C³

Bleibende Erfahrungen
In China trafen die jungen Wuppertaler auf rund 80 weitere Teenager aus Asan (Korea) und natürlich aus Dongguan. Begleitet wurden die 12 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 17 und 21 von Lukas Flötotto, Sohn des Schulleiters Matthias Flötotto des Berufskollegs Werther Brücke. Acht Tage verbrachten sie – aufgeteilt in ländergemischten Zehnergruppen – die Zeit mit Besichtigungen, Mannschaftsspielen, Übungen in chinesischen Künsten wie Knüpfen, Kalligraphie und Kampfsport sowie eine Art Schnitzeljagd als Entdeckungstour in Dongguan. Auch die Übernachtung bei einer heimischen Familie gehörte zum Programm. So berichtet die 18jährige Jasmin Kübler vom Berufskolleg Barmen beeindruckt von der Gastfreundlichkeit: „Dort wurde extra für mich gekocht, meine Gastfamilie verzichtete wegen mir auf scharfes Essen und stellte viele interessierte Fragen. Ich wurde mit offenen Armen empfangen.“ Das Camp habe zu echtem Austausch geführt, alle Jugendlichen hätten sich toll verstanden und auch in gemischten Gruppen abends viel gemeinsam unternommen. „Die Schüler aus Dongguan erzählten ausführlich über ihre Stadt und über China im Allgemeinen und auch die Schüler aus Asan in Südkorea ließen uns in der Zeit viel über ihre Kultur erfahren“, erzählt Kübler. „Es haben sich viele Freundschaften unter den Schülern, aber auch unter den Betreuern und Lehrern gebildet und viele Teilnehmer stehen weiterhin in regem Kontakt“, bestätigt Lukas Flötotto. Eine Einladung aller Teilnehmer nach Südkorea sei bereits ausgesprochen und auch die Wuppertaler würden nun gerne ein ähnliches Camp organisieren, „um etwas von unserer Stadt zu zeigen und unsere Kultur näher zu bringen. Jeder, mit dem ich dort sprach, wollte unbedingt Deutschland sehen und war sehr interessiert“, sagt Kübler.
Matthias Nocke hört dies gern: „Der Schüleraustausch ist grundsätzlich bereits mit Dongguan vereinbart. Aber wir unterstützen auch gerne ein erneutes Treffen der diesjährigen Camp-Teilnehmer in unserer Stadt.“

PM Wifö W/ / vom 12.08.14

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