22.05.2014

Zum WZ-Artikel über die Umleitungen während der B7-Sperrung

Anders als im Artikel der Westdeutschen Zeitung v. 22.05.2014 aufgezeichnet, ist im Umfahrungskonzept der Stadt von Ost nach West die Strecke Haspeler Straße/Hofkamp/ Neumarktstraße nicht als Umleitungsstrecke vorgesehen.

Dies geht aus den Antworten der Stadt auf die Anfrage der WfW-Fraktion (VO/0052/14/1-A, siehe Ratsinformations-System RIS) hervor.

Der Verkehr soll Richtung Westen über die B7 bis zur Kreuzung Brausenwerth und dann über Morianstraße/Gathe und Karlstraße/Hochstraße (täglich plus 7.000 KFZ aller Größen!) in Richtung A 46 mit der Großbaustelle Katernberg geführt werden.

Auch das Abbiegen von der Morianstraße in die Neumarktstraße, als Umfahrung nach Westen, ist im Konzept nicht vorgesehen. Das soll nur der „Erreichbarkeit der Innenstadt dienen“.

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Kommentare

  1. Ob diese Umfahrung im Konzept vorgesehen ist oder nicht- sie wird als solche genutzt werden. Und das schränkt wiederum die Erreichbarkeit der Innenstadt durch erhöhtes Verkehrsaufkommen ein.
    Das zeigt, wie „durchdacht“ dieses Konzept (auch in diesem Punkt) ist. Hier wird der Bürger nach dem allseits propagierten Prinzip „Der Verkehr wird sich schon seinen Weg suchen“handeln……. Sollte er doch auch oder nicht?
    Die „Umfahrungsmöglichkeiten“ im Konzept von Ost nach West sind eine Katastrophe und im Winter über Lichtscheid “ Roulettespiel“.
    Neben der Erreichbarkeit der Innenstadt hat man die Bedürfnisse der „Durchfahrer“ von Ost nach West, sowie die der Dienstleister (oftmals ebenfalls Durchfahrer) völlig außer acht gelassen! Dies habe ich mit dem passenden Kreuzchen bei der Briefwahl bedacht.

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