21.03.2014

42117 Video im Öffentlichem Raum Videokunst

Neu in der Kunstwelt | 42117 | Video-in-der-Stadt

42117 - Wuppertal wird um eine weitere Einzigkeit reicher: Neben Schwebebahn, Von-der-Heydt-Museum, FreeJazz, Pina Bausch, Tangoszene und Skulpturenpark kommen die permanenten Video-in-der-Stadt-Installationen von Kai Fobbe in den Arrenberg.

Skizze "Zwei Fassaden/Pestalozzistraße"

Skizze „Zwei Fassaden/Pestalozzistraße“

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Die Bühnen sind da – wir müssen sie bespielen!

Kai Fobbe erzählt durch seine Videoprojektion 42117 Bewohnern, Passanten, Besuchern, schwebenden Fahrgästen und Kunstinteressierten Geschichten vom Wasser, der Farbe, dem Stoff, dem Tanz und den Geschwindigkeiten, und evoziert Neugier, Freude, Erstaunen, Identifizierung, Fantasie, Aktivierung, Entschleunigung, Bewahrung und Aufwertung.

An 42 Orten werden im Öffentlichen Raum Videos gezeigt. Die prägende soziale und bedeutungsvolle Merkmalstruktur des Arrenberg und der Stadt Wuppertal wird durch filmische und bildnerische Sprache mit Kontrasten und Mustern gezeigt. Permanent. Frei zugänglich. Bislang einzigartig.

Die Idee in Kurzform:

42117
– ist die Postleitzahl des Quartiers Arrenberg;
– ist Kunst im öffentlichen Raum; an Fassaden, Unterführungen und Schornsteinen, auf Dächern, Vordächern, Bürgersteigen und  Straßen, im Wupperwasser;
– ist permanent;
– bespielt 42 Orte innerhalb des ein Quadratkilometer großen Quartiers;
– ist bislang einzigartig;
– ist frei zugänglich;
– bindet soziale Strukturen ein, schafft neue Räume und Bedeutungen.

42117 und die Wirkung:

Die prägende Merkmalstruktur des Arrenberg und der Stadt Wuppertal wird durch filmische und bildnerische Sprache mit Kontrasten und Mustern aufgezeigt und zu neuen Wirkzusammenhängen verdichtet. Erfahrbare Bedeutungsräume werden geschaffen und dem Betrachtenden angeboten. Ziel ist es, den Besucher des alltäglichen, bekannten wie auch bewusst oder zufällig besuchten, unbekannten öffentlichen Ortsraums mit komponierten Bildern und Texten zu konfrontierten, die ihm neue Sichtweisen ermöglichen, neue Gedankenspiele und -ansätze initiieren.
Die Inhalte der Videos sind Merkmalstrukturen des Quartier Arrenberg:

Wasser,
Industrie,
Tanz,
Medien

Die Bild-/Filmsprache wird durch Gegensätze geprägt.

Start: voraussichtlich 26. Oktober 2014, 16.49 Uhr

 

 

 

 

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