14.03.2014

Arbeitsgestaltung Arbeitswissenschaft Automobilzuliefererindustrie Fachkräftesicherung Produktentwicklung Schneidwarenindustrie Werkzeugindustrie Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft

Hierzu wird seit Mittwoch der 60. Internationale Jahreskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in München ausgerichtet. Wuppertal ist dort mit einer Reihe arbeitswissenschaftlicher Fachbeiträge vertreten.

Um Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräftesicherung zu verbessern, brauchen Unternehmen zukunftsfähige Konzepte zur Beschäftigungsfähigkeit und zur Arbeitsgestaltung. Hierzu stellt der Kongress eine Vielzahl von Lösungen zur demografiegerechten Gestaltung von Arbeitsbedingungen und zur Gebrauchstauglichkeit von Produkten vor.

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59. Jahreskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft60. GfA-Jahreskongress in München.

Aus dem Bergischen Städtedreieck werden heute folgende Fachbeiträge vorgestellt:

– Strukturen und Netzwerke zur systematischen Arbeitsgestaltung – Erfahrungen und Empfehlungen (Dr.-Ing. André Klußmann, Institut ASER e.V.);

– Zusammenhang zwischen Händigkeit und isometrischer Maximalkraft – Ein Beitrag zur ergonomischen Arbeitsgestaltung (M.Sc. Patrick Serafin, Institut ASER e.V.);

– Physische Belastungen in der industriellen Fertigung – Welche Schwerpunkte gibt es und welche Konsequenzen ergeben sich für die Arbeitsgestaltung? (Dipl.-Ing. Christoph Mühlemeyer, Institut ASER e.V.);

– Gesundheit und Erwerbsteilhabe: Die Rolle der Arbeitsfähigkeit und Arbeitsmotivation als Mediatoren? (Dipl.-Psych. Veronika Kretschmer, Bergische Universität Wuppertal).

In München diskutieren derzeit über 300 Arbeitswissenschaftler und Produktentwickler über die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt.

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