09.02.2014

Klugscheisserwissen Klugscheißerwissen

Klugscheißerwissen über Wuppertal IV

njuuz weiß, wann die Wuppertaler aussterben.

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In loser Folge bringen wir Wissenswertes und Banales aus und über Wuppertal zum Klugscheißen und Angeben. Heute geht es um die Bevölkerungsentwicklung.

  • Wuppertal hat etwa 343.000 Einwohner (Stand 2012 lt. Wikipedia, die Zahl variiert je nach Quelle)
  • Die Mehrzahl (52%) sind Frauen.
  • In den letzten zwanzig Jahren hat die Einwohnerzahl Wuppertals um mehr als 45.000 Menschen abgenommen.
  • Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird der letzte Wuppertaler im September 2163 gestorben sein.
  • Sortiert man die deutschen Städte nach ihrer Einwohnerzahl, liegt Wuppertal auf Platz 17. Bielefeld (328.000 Einwohner) folgt auf Platz 18 und könnte Wuppertal in nicht allzu ferner Zukunft überholen.
  • Im Gegensatz zu Bielefeld existiert Wuppertal tatsächlich.
  • Unter den NRW-Städten belegt Wuppertal Rang 7. Größer sind nur Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Duisburg und Bochum.
  • Wäre das Bergische Städtedreieck (Wuppertal, Solingen, Remscheid) eine einzige Stadt, hätte sie ca. 607.000 Einwohner. Wusore wäre die zweitgrößte Stadt in NRW und die sechstgrößte in Deutschland.
  • 1945 hatte Wuppertal nur 318.000 Einwohner. Der Grund waren Evakuierung, Flucht und Deportationen während des Zweiten Weltkriegs.

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Foto: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de

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Kommentare

  1. Fast Foot sagt:

    Total wichtig, dieses Wissen.
    Wenn dann noch ein Slawig Nachfolger Dreiecks-Kämmerer ist, hat WuSoRe die besten Chancen die ärmste Stadt Deutschlands zu sein. Auch dies gehört zum unnutzen Wissen.

  2. Klaus Raue sagt:

    Klar ist, dass die Städte im Dreieck wusore durch Ihre Berg- und Tallage heutzutage stark benachteiligt sind, Es fehlen einfach die ausgedehnten flachen Randgebiete, die heutzutage von der Industrie gefordert werden. Die vor ca. 150 Jahren üblichen dicht an den Produktionsstätten liegenden Wohngebäude fehlen heute fast völlig. Das bekam schon Friedrich Bayer um 1880 zu spüren, als es etwa in Oberbarmen schon zu eng wurde. Da ist auch Bielefeld heute viel besser dran, wenn es denn wirklich existiert. Aber das Ruhrgebiet, was topografisch ja in diese bevorzugten Lagen gehört, beweist auch andererseits das Gegenteil. Da ist auf den bergischen Kampfwillen bestimmt gut zu setzen. Deren Unternehmer und Arbeitnehmer haben eben über die Jahrhunderte auch schon manche Schlacht gewonnen. Es bleibt spannend.

  3. MANFRED sagt:

    Und was will man mir damit sagen ???

    1. Must Du auswendig lernen. Das wird morgen in der Klassenarbeit abgefragt.

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