06.06.2013

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FREIRAUM im Freibad Mirke // Premiere am Fr, 7. Juni

Am Freitag, den 7. Juni, öffnet zum ersten Mal der FREIRAUM im Freibad Mirke für ein einzigartiges Raumerlebnis … Leuchtende Bäume und Wiesen, eintauchen in das Schwimmbecken voller Bilderwelten, spazieren gehen, entdecken, genießen …

Ab 19 Uhr zeigt sich das Mirker Bad in einem neuen Licht: Musik, Illuminationen, Lichtmalereien, Skulpturen und „Randerscheinungen“ inszenieren eine Verwandlung des Ortes – vom Tageslicht über die blaue Stunde hin zur Dämmerung und schließlich zur Dunkelheit.

Aktuelle Stellenangebote:

Im leeren Becken und in der lichtbespielten Umgebung erklingen Sounds von Maik Ollhoff (Sommerloch, MA1, Jazzsession) und Cestbon, zu denen das Künstler-Duo RaumZeitPiraten seine organisch experimentell-spielerische Lichtmusik an die Wände des Schwimmerbereichs im leeren Becken malt.

Das Areal öffnet sich für Erkundungen und Entdeckungen: Skulpturen von Bildhauer Hans Hoge setzen besondere Akzente  im Schein dieses Abends.

 

www.freiraum-mirke.de

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Freitag, 7. Juni ’13 // ab 19h // Freibad Mirke // In der Mirke 1 // Wuppertal
4 Euro

Freispiel – Homo Ludens

Happening/Musik/Ausstellung/Installation/Spielwiese


Cestbon / Maik Ollhoff
Musik
www.facebook.com/maikollhoff

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RaumZeitPiraten
Visuelle Musik und Lichtinstrumente
https://www.facebook.com/pages/RaumZeitPiraten/265538970122828
http://www.raumzeitpiraten.de/

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Hans Hoge
Skulpturen/Licht/Installationen

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Randerscheinungen/Installationen
Csilla Letay

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Über FREIRAUM
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JEDEN 1. FREITAG IM MONAT JUNI BIS OKTOBER 2013
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Das Projekt Freiraum inszeniert als Veranstaltungsreihe den materiellen und ideellen Freiraum im
Wuppertaler Freibad Mirke – mit Skulpturen, Musik, Licht, Farben und Visualisierungen. Hinzu treten bisweilen Performances, Happenings und Installationen verschiedener Art. In fünf verschiedenen, unabhängigen thematischen Schritten zwischen Juni und Oktober 2013 bietet die Reihe für unterschiedliche künstlerische Sparten Freiraum. Konstant verbindende Elemente dieser Interpretationen sind: Skulpturen, Lichtinszenierungen / Projektionen sowie Klang- und Musikarrangements auf dem gesamten Areal.
Künstlerische Intervention tritt in Dialog mit dem Raum und lotet dessen Verortung zwischen Urbanität und Natur aus, pendelt zwischen Bewegung und Begegnung. Die Besucher – Menschen aus dem Viertel, aber auch aus dem gesamten Stadtgebiet – finden hier einen Ort für Begegnungen: einen Freiraum für neue Ideen, Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse. Bewegung wird möglich.
Bei dieser Suche nach neuen Formaten der Kulturarbeit gilt es herauszufinden, wie bestimmte
Kunstäußerungen im Kontext des Freibades funktionieren. Kann mit deren dauerhafter Integration zur Identitätsbildung des Bades und des Mirker Quartiers im Norden Elberfelds beigetragen werden?Das leere Schwimmbecken sowie das umgebende Areal stehen vor einem Umbau zum Naturbad und damit an einem Wendepunkt: zwischen Tradition und Moderne – in Rückbesinnung zum Ursprung – mit Blick auf die Zukunft.
Das Freibad Mirke in Wuppertal befindet sich in verschiedenster Hinsicht in einem Grenzbereich: zwischen Stadt und umgebender Landschaft, zwischen alter Nutzung und neuen Konzepten, zwischen sozialen und elitären Interessen, zwischen staatlicher Verantwortung und bürgerschaftlichem Engagement, zwischen Natur und Kultur. Diese Grenzbereiche stellen sich im Rahmen dieses Projekts als offene, unbesetzte – also freie Räume dar – die es zu besetzen gilt.
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In den Jahren 2011 und 2012 ist das Freibad Mirke als Kulturort in Erscheinung getreten. Die enge Kooperation des Freibadfördervereins mit der Galerie Kunstkomplex führte zu deren „Sommerresidenz“, die Gästen wie Pina Bausch-Tänzer Pascal Merighi, Bildhauern und Malern wie Hans Hoge und Stephan Kimmerl und diversen anderen Raum für neue künstlerische Perspektiven bot.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Wuppertal/Kulturbüro │ Wuppertaler Stadtwerke │  Stadtsparkasse Wuppertal │Lleyendecker Veranstaltungstechnik
Freiraum_Mirke

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