31.01.2013

Gerd-Peter Zielezinski Privatisierung Ratsfraktion DIE LINKE Wasser WSW Wuppertaler Stadtwerke

Wasser ist Menschenrecht

Wasser gehört zur Grundversorgung der Menschen und eignet sich nicht als Spekulationsobjekt. Ratsfraktion DIE LINKE bringt Resolution gegen die Privatisierung von Wasser in den Rat.

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Der Plan der EU-Kommission, die Wasserversorgung zu privatisieren, wird auch für die Wuppertaler Stadtwerke und somit für die WuppertalerInnen nicht ohne Folgen bleiben. „Aus diesem Grund haben wir heute die Resolution Wasser ist Menschenrecht eingebracht, die in der kommenden Ratssitzung beschlossen werden soll“, berichtet der Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Gerd-Peter Zielezinski. „Da die WSW nicht mehr zu 100 Prozent in öffentlicher Hand sind, würden sie durch die Richtlinie gezwungen, die Wasserversorgung auszuschreiben. Was dann passiert, haben wir schon in verschiedenen Kommunen wie Berlin und London sehen müssen: Die Preise werden steigen und die Qualität unseres Wassers wird sinken. Denn die privaten Unternehmen haben nicht die Bedürfnisse der Menschen, sondern ihre vollen Kassen im Sinn. Wasser gehört aber zur Grundversorgung und eignet sich nicht als Spekulationsobjekt.“

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Kommentare

  1. petzi sagt:

    Wer immer noch kapiert hat in welcher Gesellschaft wir leben, für den wird es langsam Zeit aufzuwachen. Das ist immer die Folge von Privatisierungen: Qualität runter – Preise rauf. Wer das nicht will beteiligt sich besser an der Europäischen Bürgerinitiative Reight2Water.

    Deutsche Seite: http://www.right2water.eu/de

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