09.01.2013

WSV: Druck auf Runge wächst – Dohrs im Interview

Der WSV löst sich immer weiter auf. Runge steht unter Druck. Dazu ein Interview mit dem ehemaligen W-S-V-Pressesprecher Thorsten Dohrs. Und wir haben die Situation einmal zusammengefasst.

Die Katze ist aus dem Sack. In unserem Halbzeitfazit haben wir noch berichtet, dass noch nicht sicher sei, ob WSV-Interimstrainer Jörg Jung dem Verein erhalten bleibt. Nun steht er vor der Auflösung seines Vertrags, und Peter Radojewski, der zuvor die zweite Mannschaft des WSV betreute, übernimmt das Traineramt, das er bereits in der Saison 09/10 belegte, den Abstieg aus der 3. Liga aber nicht mehr verhindern konnte. Allerdings ist er offiziell nicht Cheftrainer, sondern, wie Jung zuvor, nur Interimstrainer.

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Einen weiteren Abgang vermeldete der Wuppertaler SV bereits vor dem erneuten Trainerwechsel: Innenverteidiger André Wiwerink verlässt den Verein in Richtung Sportfreunde Lotte, von wo er vor der Saison an die Wupper wechselte. Damit ist „Wiwe“, wie der Spieler von vielen Fans genannt wird, bereits der zweite Spieler, der von Runges Angebot („Wer nicht mehr daran glaubt, das vor der Saison ausgegebene Ziel zu erreichen, kann den Verein verlassen“) Gebrauch gemacht hat. Weitere Spieler stellen sich derzeit bei anderen Vereinen vor.

Neuverpflichtungen in der Winterpause schloss Präsident Friedhelm Runge…

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