21.11.2011

Bergische Universität Wuppertal Friedhelm Sträter IHK Lambert T. Koch

„Bergischer Innovations- und Bildungskongress war ein voller Erfolg“

IHK-Präsident Friedhelm Sträter und Uni-Rektor Prof. Lambert T. Koch sind zufrieden: Fast 130 Experten und Unternehmer waren am 18. November zum Bergischen Innovations- und Bildungskongress auf dem Campus Freudenberg gekommen.

Die Veranstaltung war von der Bergischen Universität und der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid gemeinsam mit der Bergischen Entwicklungs-agentur und den Technologiezentren in Wuppertal und Solingen organisiert worden. „Unser Ziel, gemeinsam an neuen Ideen für die Entwicklung des Innovations- und Bildungsstandortes Bergisches Städtedreieck zu arbeiten, haben wir voll erreicht“, so Sträter und Koch übereinstimmend.

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Innovationsministerin Svenja Schulze betonte in ihrem Grußwort die Bedeutung regionaler Kooperationen. „Das Bergische Städtedreieck demonstriert erfolgreich, dass durch die Kooperation der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Region neue Entwicklungschancen für das Städtedreieck entstehen können“, sagte Schulze.

Erstmals rief die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität zur Teilnahme am Wettbewerb um den mit 15.000 Euro dotierten Bergischen Preis für Wissenstransfer auf. „Mit dem Preis wollen wir Wissenschaftler auszeichnen, die im Rahmen einer Kooperation zwischen Forschung und Anwendung zu herausragenden Ergebnissen gekommen sind und sich insofern erkennbar im Bereich des Wissenstransfers verdient gemacht haben“, betonte Rüdiger Theis, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität.

Prof. Spath vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation wies in seinem Impulsvortrag auf die Notwendigkeit eines strategischen Innovationsmanagements hin und machte die Bedeutung eines hoch qualifizierten Fachkräfteangebots deutlich. In insgesamt drei Workshops ging es um die Frage eines verbesserten Innovationstransfers, eines ausreichenden und gut qualifizierten Fachkräftenachwuchses sowie um die Förderung von technologieorientierten Gründungen.

Der Kongress wurde von einer Ausstellung begleitet, die den zahlreichen Bergischen Projekten an der Schnittstelle von Wirtschaft und Wissenschaft die Gelegenheit gab, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren.

IHK und Universität haben ihre Zusammenarbeit in den letzen Jahren deutlich intensiviert. Auf der Grundlage einer schriftlichen Vereinbarung wollen IHK und Universität den Innovationstransfer zwischen der Universität und den Unternehmen der Region verstärken, mehr junge Menschen für ein Studium an der Bergischen Universität gewinnen und frühzeitig an die Unternehmen binden, um damit dem Fachkräftemangel entgegen wirken zu können. Im Rahmen dieser Kooperation wurde auch die Zusammenarbeit mit der Bergischen Entwicklungsagentur und den Technologie-zentren in Wuppertal und Solingen deutlich ausgebaut. Das augenscheinlichste Ergebnis dieser Kooperation ist der Bergische Innovations- und Bildungskongress.

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Quelle: IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid

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