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OB-Wahl: WfW nominiert Beate Petersen

29.07.2015 13:34

Die Wählergemeinschaft für Wuppertal geht mit der unabhängigen Kandidatin Beate Petersen in Oberbürgermeisterwahl.

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© Beate Petersen

Die diplomierte Finanzwirtin ist in der NRW-Finanzverwaltung tätig und parteilos. Seit 2009 engagiert sie sich in zahlreichen Bürgerinitiativen laut eigener Einschätzung für weitsichtige – ökologisch und soziale – Stadtentwicklung. Sie ist als Schöffin beim Wuppertaler Amtsgericht tätig und seit 2013 im Vorstand der BUND-Kreisgruppe Wuppertal aktiv.

“Frau Petersen hat sich in der Bewegung Wuppertal 3.0 stark engagiert und ist in vielen Bürgerinitiativen aktiv geworden. Insofern ist sie für die WfW eine ideale Kandidatin. Wir werden Frau Petersen im Wahlkampf unterstützen und wünschen ihr viel Erfolg”, so der WfW-Vorsitzende Ralf Michael Streuf.

Zur Webseite von Beate Petersen


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9 Kommentare zu „OB-Wahl: WfW nominiert Beate Petersen“
  1. Sabine Trummel sagt:

    Ich habe mich mal mit der Vita und dem Engagament (und den daraus resultierenden “Ergebnissen/Erfolgen”) von Frau Petersen befasst: Eine ungeheuerliche Ansammlung von Dagegen-Projekten, Dagegen-Initativen und Dagegen-Äußerungen zu nahezu allen Investitionsprojekten in unserer Stadt! Sie ist eine klassische Verweigerin und Fortschrittsverhindering.

    DAS verdient meine Stimme nicht. Für mich ist die Kandidatur von Frau Petersen eine Fortsetzung der Dagegen-/Verweigerungs-Haltung. Nur aktuell als Dagegen-Bürgermeister-Kandidaten.

  2. Sandra Beyer sagt:

    Frau Petersen hat rund um die Kommunikation der Initiative döpps 105 gelogen. So hat sie auf Nachfragen von Usern hier in den Kommentaren bzgl. der Klage vertröstet “es laufe@ obwohl nachweislich zu dem Zeitpunkt die Klage schon ad Acta war.
    Für mich unwählbar!

  3. FH sagt:

    Ökologische Stadtentwicklung mit der WfW? Ich erinnere mich an Plakate zur letzten Kommunalwahl: 1000 Parkplätze für Oberbarmen.

    Da haben sich Fundis von zwei gegensätzlichen Punkten ja gut gefunden…

  4. Manfred sagt:

    Nicht zu fassen dass die WFW der Politik so einen kabarettistischen Sinn gibt.

    • E. v. Barnekow sagt:

      Hallo Manfred

      von einem Mann Ihres Kalibers hätte ich eigentlich mehr erwartet, aber so kann man sich täuschen.
      Ansonsten zitiere ich gerne Dieter Nuhr “Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal Fresse halten”

      In diesem Sinne

      • Manfred sagt:

        E. v. Barnekow sagt: 29. Juli 2015 um 20:52 (siehe unten) Ja Herr Barnekow, lesen Sie einmal alle Kommentare hier, da stehen Sie mit Ihrer Kandidatin solo mit ihrer Meinung.

        Hochachtungsvoll

    • Arno Nym sagt:

      Fehlende Selbstironie kann man der WfW allerdings nicht vorwerfen, aber sie haben wohl “Oberbürgermeisterwahl”mit “Comedypreis” verwechselt…

      • martin meyer sagt:

        Man kann der >Wählergemeinschaft für <Wuppertal – WfW< alles mögliche vorwerfen, nur nicht, dass sie nicht experimentierfreudig und für Überraschungen gut ist. Immerhin ist der Unmut in der Bevölkerung durch die GroKoo so gewachsen, dass sie sich genötigt sah, einen "Bürgerbeteiligungsdezernenten" zu bestallen, als erste Stadt in Deutschland.

        Abnicker werden i. d. R. nur in bestimmten Staatsformen benötigt.

        Und wehe, die werten Poster hier sagen jetzt …

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