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In welcher Stadt wollen wir leben?

21.11.2013 11:00

Verschiedene Diskussionen bewegen in diesen Wochen das öffentliche Leben in Wuppertal.

Ob Döppersberg, CityArkaden oder Ikea –  die Argumente der Gegner und Befürworter lassen sich in einer Fragestellung zusammenfassen: Was und wie soll die Stadt sein, in der wir leben wollen?

Unabhängig vom Standpunkt – die Diskussion über diese Frage ist gut und wichtig- ja, notwendig!

Neben zahlreichen anderen, ist ein wesentlicher Faktor für die Beschreibung, wie die Stadt sein sollte, in der wir leben wollen, immer auch die Suche nach der Gestaltung des Stadtbildes. Und so erinnert uns die Frage, wie eine lebenswerte Stadt denn nun sein soll, an die brennende Frage der Städtebauer des 19. Jahrhunderts: „In welchem Stil wollen wir bauen?“

Zu deren Zeit war es vor allem das explosionsartige Wachstum der Städte, das neben sozialen, organisatorischen und funktionalen Herausforderungen auch die Frage nach der Ästhetik der Stadt aufwarf – und die wurde keineswegs nachrangig behandelt.  Es entstanden die großen und kleinen europäischen Metropolen, die uns bis heute anziehen und faszinieren. Auch das Wuppertal in seiner Fassung vor dem zweiten Weltkrieg verdankt sich wesentlich und bis heute ablesbar dieser Epoche. Dann kam eine Zerstörung apokalyptischen Ausmaßes auch über das gebaute Erbe. In den Jahrzehnten nach dem Weltkrieg wurde die Frage nach der Zukunft der Städte zuerst durch Not, sodann durch Pragmatismus und schließlich –und das dauert im Grunde bis heute an –  durch Ideologie bestimmt.

Für die zerstörten und wiederaufgebauten deutschen Großstädte lässt sich ohne viel Umschweife feststellen, dass sie sich heute, bis auf wenige Ausnahmen (man könnte beinah geographisch vorgehen und den Süden Deutschlands, sowie die Städte der ehemaligen DDR hier ausnehmen – die Beurteilung der Gründe müsste jedoch deutlich unterschieden werden), in einem beklagenswerten ästhetischen Zustand befinden. Was vor wenigen Jahrzehnten als großer Wurf, Innovation und „die neue Stadt“ gefeiert wurde und dem noch Jahrzehnte nach Kriegsende verbliebene historische Bausubstanz geopfert wurde, – mehr, als der Krieg selber zerstörte – wird heute lapidar und mit großem Konsens als „Bausünde“ bezeichnet und wieder abgerissen. Man tut sich schwer dies zu bedauern! Bedauerlich aber ist, dass mit der Kritik und dem Wunsch nach Erneuerung der Stadtbilder nicht gleichermaßen eine Reflexion eben der Frage vorausgeht, wie sie denn nun aber aussehen soll, die lebenswerte Stadt. Auf die Bausünden von einst, folgen so die Bausünden von morgen! Das, was die Architektenschaft in der Masse betrachtet, häufig genug im monetären Vorgabenraster von Investoren gefangen, da in unsere Städte aktuell hinein produziert, ist wiederum Wegwerf-Architektur, modischer Gag und wohl ebenso unfähig Generationen zu überzeugen und zu überdauern, wie die gebauten Vorgänger. Ausnahmen bestätigen leider auch hier nur die Regel.

Werden wir konkret – reden wir von Wuppertal.

Neben dem großartigen Erbe von 4500 Baudenkmälern (sic!!!), die das Gesicht der Stadt in allen Bezirken prägen und Wuppertal damit trotz Bombenhagel ein für westdeutsche Großstädte schon ungewohnt historisches Gesicht zeichnen, wimmelt es vor allem in den Innenstädten von Elberfeld und Barmen von den oben schon beschriebenen alten und neuen “Bausünden“. Oder gefällt Ihnen das CityCenter an der Schlossbleiche in Elberfeld? Finden Sie die Nachkriegsfassung des Alten Markts in Barmen urban? Laden Herzog- und Poststraße oder der Werth unter rein ästhetischer Betrachtung zum Stadtspaziergang ein? Würden Sie hierher in Urlaub fahren? Lohnte es davon Postkarten zu drucken? Ist es “normal“, dass der Döppersberg nur 50 Jahre später so radikal und aufwendig umgestaltet werden muss oder denken Sie auch, dass der “alte“ Döppersberg wohl bis heute als attraktives Tor zur Stadt empfunden würde, wenn er nur den Baudezernenten Hetzelt überlebt hätte? Erkennen Sie zwischen der monströsen Commerzbank am Neumarkt einen eklatanten Entwicklungsschub zum neuen Saturn? Haben Sie schon die Kaufhoffassade gegenüber fotografiert?

Ganz anders dürften Ihre Reaktionen aussehen, wenn wir fragen, ob Sie gern einen Kaffee  am Laurentiusplatz oder in der Luisenstraße trinken? (Ob sich dort auch Urlauber aufhalten, wurde übrigens noch nicht erfasst, aber Postkarten gibt es von dort…) Der klassizistische Hauptbahnhof gefällt Ihnen? Die Rathäuser von Elberfeld, Barmen und Vohwinkel auch?  Empfinden Sie in Cronenberg akuten Sauerstoff- und Lichtmangel, oder heimeln die Fachwerkensemble eher an? Warum heiraten Wuppertaler wohl lieber im Ölbergdom, in St. Laurentius oder einer der anderen historischen Kirchen und nicht in den denkmalgeschützten Un-Sakralbauten der 1970 ´er Jahre??? Trauzimmer im Elisenturm oder lieber im funktionalen, ornamentlosen Verwaltungsbau? Sitzen Sie auch lieber auf den Stufen des neobarocken Neptunbrunnens, als an Betonbassins?

Ironie -vorerst- aus! Will sagen: für die allermeisten Wuppertaler und Besucher der Stadt gilt wohl vereinfacht, dass es die historischen Bezirke, Bauwerke und Stadtansichten sind, die fern jeder Architekturkritik einfach als schön gelten, die beliebte Wohn- und Ausgehviertel sind und Gebäude, mit denen man sich und die Stadt identifiziert und für deren Erhalt sich zu engagieren, man bereit ist. Auch wenn die direkte Auseinandersetzung mit dieser Thematik keine Angelegenheit der Masse ist, so stimmen die Menschen doch mit den Füßen und ihren Reisetickets ab. Hier wird das Urteil über Städte gesprochen – da können manche noch so viel in ihre Erzeugnisse hineininterpretieren.
Stell Dir vor, Wuppertal wird neu gebaut und keiner geht hin…
LuisenstraßeIst das alles nur der Nostalgie das Wort geredet? Gehen jene, die so ticken, einfach nur hinter der Zeit? Architekten und Stadtplaner argumentieren immer dann so, wenn es darum geht, die Erkenntnis, welche Art Stadtbild als lebenswert und attraktiv empfunden wird, in ihrer zeitgenössischen Bautätigkeit zu berücksichtigen. Ihnen ist es zu verdanken, dass die „Schönheit“ eines Gebäudes zum Unwort verkam und als Maßstab der Beurteilung diffamiert wurde. Der Bürger und seine Vorstellung von Ästhetik wird häufig genug generalisiert als spießiger Volldepp mit „unser-Dorf-soll-schöner-werden-Mentalität“ hingestellt, dem mit herablassendem Grinsen und dem beliebten Hinweis, man sei hier nicht im Disneyland, zu verstehen gegeben wird, dass er nicht qualifiziert ist, sich in diese Themen einzumischen. Betreten des Tempels der Gralshüter für nicht Eingeweihte streng verboten!

Weil genau dies so nicht weitergehen kann und darf, setzt sich der Verein Stadtbild Deutschland e.V. bundesweit für einen Diskurs darüber ein, wie es gelingen kann, unter mehr Beteiligung der verbal und nonverbal artikulierten Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger aus der Sackgasse des modernen Städtebaus herauszufinden.

Der einzige Weg scheint uns dabei die Wiederentdeckung der klassischen Prinzipien in Architektur und Städtebau, die über alle Stilepochen hinweg die europäischen Städte zu einem harmonischen Ganzen haben wachsen lassen und bis heute von den Menschen als Räume und Kulissen des Lebens geschätzt werden.

Der Drang nach Innovation und dem zur Kunst stilisierten Kontrast muss überwunden werden, weil er offenbar nicht geeignet ist, unseren Städten Gesicht und Atmosphäre zu geben, welche Generationen überdauern und sie eben darin verbinden.

Gerade in der Kontinuität der Prinzipien hat die europäische Architektur sich über Jahrhunderte weiterentwickelt. Keineswegs zimperlich wurde Neues neben und oft auch über Altes gestellt, doch immer getragen von dem Streben, noch Schöneres, Vollkommeneres, Besseres an die Stelle des Alten treten zu lassen – denken wir als Beispiel nur an den gigantischen Umbau von Paris! Mag sein, dass es um manches mittelalterliche Relikt wahrhaft schade ist, aber hat Baron Hausmann Paris ruiniert? Wie sähe Paris wohl aus, wenn der Stadtumbau um 1970 geschehen wäre und sich mit anderen Namen verbunden hätte?

In einem Zeitalter und einer Gesellschaft, da “Multikulti“ gefeiert wird und man sich pluralistisch versteht, kann es nur erstaunen, wie seit Jahrzehnten eine technokratisch-trockene Upperclass eine regelrechte Stil-Diktatur ausüben kann, welche die Deutungs- und Gestaltungshoheit für sich allein proklamiert und dabei unsere Städte zum Experimentierfeld ihrer Fantasielosigkeit verkommen lässt. Keineswegs dramatisiert titelte schon 1964 das bekannte Werk des Architekturkritikers Wolf Jobst-Siedler „Die gemordete Stadt“.

In der Ablehnung rekonstruierenden oder wenigstens historisierenden Bauens war und ist die deutsche Denkmalpflege übrigens den Architekten und Stadtplanern stets willfährige Gehilfin, weil sie selbst in einer völlig absurden, materialistisch geprägten Ideologie gefangen ist. Jedem Stein, der vor Generationen behauen wurde erkennt man Authentizität zu, weigert sich aber einem Stein aus gleichem Steinbruch, der heute nach gleichem Muster behauen wird, die gleiche Authentizität zuzuerkennen. Das geistige Prinzip, die gestalterische Idee eines Gebäudes und somit auch einer ganzen Stadt wird vollkommen außer Acht gelassen. Jedes Aufgreifen dieser Idee, beispielweise durch die Rekonstruktion, wird als billige Retorte verurteilt, der man keine Originalität zuerkennt.   Als baue man aus Pappmaché. Als müsse man weniger mauern, weniger zimmern, als sei weniger handwerkliches und gestalterisches Können erforderlich. Als sei ein rekonstruierter Bau weniger wirklich, als dessen erste Auflage.
Denkt man diese Haltung konsequent zu Ende, müsste man dem Kölner Dom längst den Denkmalstatus aberkennen. Nicht nur, dass weite Teile des Baues gar nicht aus der Zeit der Gotik stammen, sondern im 19. Jahrhundert weitgehend nach alten Plänen, also historisierend, weitergebaut wurden – nein, mittlerweile wurden überdies gar derart viele Fassadenteile ersetzt, dass der Dom bald eine Rekonstruktion seiner Selbst sein wird.  Die Fassaden des Domes hätten also keinerlei Wert mehr, wohingegen die Fundamente von 1248 wie Reliquien verehrt werden müssten! Nicht, dass dem Alter und der historischen Originalität kein Wert inne läge, doch geht er bei der Architektur weit über das ohnehin vergängliche Material hinaus.
Es wird deutlich, auf welch wackligen Beinen die sogenannte wissenschaftliche Denkmalpflege steht. Doch auch sie bestimmt die Diskussion und das tatsächliche Baugeschehen in unseren Städten auf diese Weise intensiv mit und ist für manche Fehlentwicklung mitverantwortlich.

Es ist also nicht die Zerstörung des Krieges, die uns unserer schönen Städte beraubt hat – es ist die bewusste ideologische Abkehr von den bis dahin geltenden Prinzipien und Traditionen! Dass eine heutige deutsche Stadt hässlich ist, mag seine Ursache in der Zerstörung durch die Bomben des Krieges haben, aber der Grund dafür liegt nicht hierin.

Woher nur kommt der Fatalismus, der unsere Bevölkerung die Hässlichkeit der eigenen Umgebung so stoisch ertragen und zugleich die heimischen Fotoalben und Festplatten von Abbildungen der Schönheit andernorts bersten lässt? Das Hässliche in der Stadt ist nicht einer göttlichen Verdammung gleich – es kann zu jeder Zeit durch Entscheidungen überwunden werden. Angefangen beim Hausbesitzer, der sein Haus stilgerecht pflegt und erhält, bis hin zu den großen Planungen der Stadt bei öffentlichen Projekten.

(An anderer Stelle behandelt, aber hier zumindest nicht unerwähnt soll der verheerende Einfluss bleiben, den das was gemeinhin als Stadtmobiliar bezeichnet wird, auf die Gesamterscheinung einer Stadt hat. Hier gibt es wahre Sammelsurien der Stillosigkeit zu entdecken. Hinzu kommen besonders in den Innenstädten die, durch permanente Anpassung an die Store-Konzepte ohne Rücksicht auf das Gebäude selbst, verunstalteten Sockelgeschosse der Geschäftshäuser, monströse Werbeanlagen und ganze Schilderwälder. All das trägt zum Eindruck eines Stadtbildes bei. All das ginge auch anders.)

In welcher Stadt wollen wir also leben? In welchem Stil wollen wir also bauen?
Die Beantwortung dieser Frage lässt eben nicht nur stereotype Antworten zu. Zeitgenössisches, qualitätsvolles Bauen im Kontext der europäischen Bautraditionen ist für die Reparatur unserer Stadtbilder genauso erforderlich und erwünscht, wie es an sensiblen historischen Orten eine Historisierung oder gar die Rekonstruktion zerstörter Situationen sein kann.

Eine neue Architektengeneration testet gegenwärtig zaghaft, aber erkennbar und kreativ die Grenzen des Möglichen zur Überwindung der Pseudo-Bauhaus-Dogmatiker aus und sollte darin stärker ermutigt werden! Ein Blick über den Tellerrand, zum Beispiel in das Königreich der Niederlande, bietet beachtenswerte neue Konzepte des Städtebaus. Ebenso zeigen die zahlreichen erfolgreichen Rekonstruktionsprojekte im eigenen Land, wie Identität und historische Tiefe wiedergewonnen werden können, auch wenn nicht jeder Dachbalken fünfhundert Jahre alt ist. Sie belegen, dass attraktive Stadtzentren im harmonischen Pluralismus der Stile gestaltet werden können, die der Nutzung durch die moderne Gesellschaft absolut gewachsen sind. Vor allem aber machen sie unsere Städte nicht länger zum Spielplatz von Investoren und nach Ikonentum strebenden Stararchitekten – die Bürgergesellschaft will dort leben und findet sich dort als Gestalter wieder – belegt ist dies durch die hohe Zahl von Vereinen, Stiftungen und Initiativen im ganzen Land, die gegen heftigsten Widerstand der Ideologen, aber mit umso deutlicherer Unterstützung durch die Bevölkerung ihre Projekte realisiert haben oder noch dafür arbeiten! Jedes verwirklichte Rekonstruktionsprojekt ist daher letztlich ein Anschlag auf das ideologische Bollwerk der Gegner. Die Mauer der Ablehnung wird immer brüchiger und instabiler. Die vordergründigen “Argumente“ ziehen nicht mehr. Die Zustimmung und Begeisterung der Bevölkerung für die wiedergewonnene Schönheit und die Erkenntnis, dass es ja doch geht, Heute SO zu bauen, ist ungleich schlagkräftiger.  Denken wir an Frauenkirche und Neumarkt in Dresden, Schloss Herrenhausen in Hannover, das Potsdamer Stadtschloss, aber auch die kleineren Projekte, wie in Wesel, Hildesheim Braunschweig und an vielen anderen Orten. Überall gebrochener Widerstand – Schweigen!

Der Wille, Teile eines Ganzen, eines Ensembles zu schaffen und nicht bezugslose Individualisten, eitle Solitäre, ist dabei wohl eine gewichtige und unerlässliche Vorbedingung, für alle, die unsere Stadtbilder aktiv gestalten. Das verlangt Bescheidenheit und Gemeinsinn und ist zugleich eine kritische Frage an die Gesellschaft, wie weit ihre Bauten auch Spiegel ihrer selbst sind. Reflexion und Hinwendung zu dem, was einmal als das Wahre, Schöne und Gute galt, könnte ein Weg der Überwindung, am Ende gar ein Ausweg aus mehreren Sackgassen sein.

Wir freuen uns, dass in unserer Heimatstadt nun innerhalb des Projektes Wuppertal 2025 ein dauerhaftes Gremium zur Stadtbildgestaltung als Plattform des Bürgerwillens geschaffen werden soll. Hier könnte der Raum entstehen, in dem die Frage, wie soll die Stadt sein, in der wir leben wollen, Antworten im Austausch findet und Wege aus der Sackgasse gefunden werden können.

Stadtbild Deutschland e.V. stellt sich bereitwillig dieser Herausforderung und will den Diskurs auch in diesem Rahmen gern begleiten und mitgestalten! Wir freuen uns, wenn uns dabei viele Wuppertaler als ihr Sprachrohr nutzen.

Die Mitgliedschaft im Verein Stadtbild Deutschland e.V. ist kostenlos!

Kontakt zum Ortsverband Wuppertal:

Marc Brandt, Bayreuther Straße 21, 42115 Wuppertal, 0176/55356808, marc-brandt@gmx.de, Wir sind auch auf Facebook unter “Stadtbild Deutschland e.V. Wuppertal“ zu finden!

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2 Kommentare zu „In welcher Stadt wollen wir leben?“
  1. Manfred B. sagt:

    Ein toller Bericht der Wünsche war werden lässt und weitere Denkanstöße erlaubt aber wir wind nicht mehr das Wuppertal das wir einmal waren, damit meine ich die Befölkerung. Wieviele Wuppertaler aus altem Schlag gibt es noch die ihre Stadt lieben. Ich habe viele Bürger Innen kennengelert, die mich auslachen mit der Sanierung der Adlerbrücke plus Säulen und Adler, Wuppertal ein altes Denkmal zurückzugeben. Ihr Artikel ist sehr gut, ob es gelingt gegen soviel Meckerer in Wuppertal etwas zu ändern, da wünschte ich ein Umdenken der nationalen Wuppertaler Bevölkerung.

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