Schwerpunkte Produktentwicklung und Arbeitsgestaltung

Das Sicherheitswissenschaftliche Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal wird sich im Zeitraum von Oktober 2013 bis Februar 2014 mit den Schwerpunkten Produktentwicklung und Arbeitsgestaltung sowie mit einer Risikotechnologie befassen.

Damit wird in vertiefender Form an Diskussionen der vergangenen Veranstaltungsperioden angeknüpft.

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Das verbindende Band dieser öffentlichen Veranstaltungen bildet die Weiterentwicklung der Wuppertaler Sicherheitswissenschaft, für deren Förderung dazu eingeladen wird, gemeinsam Chancen und Risiken für Mensch und Natur in zusammenhängender und einer dem jeweiligen Gegenstand angemessenen Weise zu analysieren, Bewertungs- und Beurteilungsmaßstäbe sowie präventive Handlungsansätze zu diskutieren und dabei die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ihrer Verwirklichung mit einzubeziehen.

Im Überblick:

– 29. Oktober 2013: Design, Ergonomie und Sicherheit bei der Produktentwicklung [Staatl. gepr. Techn., Graveurmeister Lutz Gathmann, Lutz Gathmann Design, Düsseldorf];

- 26. November 2013: Deutschland sucht den Endlagerstandort – Konzepte und Stand der Endlagerung von Atommüll [Dipl.-Ing. (FH) Julia Mareike Neles, Öko-Institut e.V., Darmstadt];

- 14. Januar 2014: Kollaborierende Roboter – Zum Stand von Forschung, Normung und Validierung [Dr. rer. biol. hum., Dipl.-Ing. Michael Huelke, IFA der DGUV e.V., Sankt Augustin];

- 21. Januar 2014: Psychische Arbeitsbelastungen – Empirische Befunde [Prof., Dr. Nico Dragano, Universitätsklinikum Düsseldorf];

– 4. Februar 2014: Physische Arbeitsbelastungen – Aktuelle Herausforderungen [Dr. rer. nat. Rolf Ellegast, IFA der DGUV e.V., Sankt Augustin].

Die öffentlichen Abendveranstaltungen finden ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstr. 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine vorhergehende Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de.

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