Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeitswelt

Dieses Thema diskutierten Mitte Dezember über 30 Fachleute beim 22. Sicherheitswissenschaftlichen Weihnachtskolloquium des Instituts ASER e.V. in Wuppertal zum Abschluss des Wissenschaftsjahres 2017.

Die fortschreitende Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeitswelt beinhaltet für Arbeitgeber, Solo-Selbständige und Beschäftigte Chancen und Risiken, wie es für fast alle Transformationsprozesse gilt.

Prof. Dr.-Ing. Günter Eissing (TU Dortmund), Prof. Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt (ASER, Wuppertal) und Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Kampmann (Bergische Universität Wuppertal) beim fachlichen Austausch (v.l.n.r.). ©ASER, Wuppertal

Die zukünftige Arbeitswelt wird stärker als bisher von den digitalen Kompetenzen der Betriebe und seiner Akteure abhängen.

Beim Stehempfang im Anschluss der Beiträge des vormittaglichen Weihnachtskolloquiums und vor der Buffet-Eröffnung fasste Prof. Dr.-Ing. habil. André Klußmann die ASER-Ergebnisse des Jahres 2017 zusammen, berichtete über die Entwicklung seiner Professur Human Engineering in der Bergischen Universität und gab einen ersten Einblick in seinen zukünftigen FuEuI-Plan. ©ASER, Wuppertal

Hierzu präsentierten Sicherheitswissenschaftler des Instituts ASER e.V., der GEWITEB mbH und der Bergischen Universität Wuppertal aktuelle FuEuI-Konzepte, -Methoden und -Ergebnisse in gewohnt lockerer Form zum Jahresabschluss.

Kurz vor dem Kehraus des 22. Sicherheitswissenschaftlichen Weihnachtskolloquiums (v.l.n.r.): Maria Teipel (Institut ASER e.V., Wuppertal), Prof. Dr.-Ing. Bernd H. Müller (BUW), Hannelore Leistner (GEWITEB mbH, Wuppertal) und Monika Lahr (ehem. BUW). ©ASER, Wuppertal

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