Rückblick: Ostermarsch am 4. April 2026 in Wuppertal

Wie in den letzten Jahren fand auf dem Bahnhofsvorplatz in Elberfeld eine Kundgebung zum Ostermarsch statt.

Foto von Menschen beim Friedensmarsch mit dem Transparant des Wuppertaler Friedensforums „Abrüsten statt Aufrüsten“Aufgrund der derzeit unsicheren Bahnverbindungen nach Düsseldorf oder Köln hatte das Wuppertaler Friedensforum beschlossen, in diesem Jahr auch einen Marsch durch die Elberfelder Innenstadt durchzuführen.

Die Kundgebung wurde vom Friedensforum organisiert und auch durchgeführt mit eigenen Redebeiträgen sowie Musik von Mona und Rudi Rhode, Daniel und dem Friedenschor des Friedensforums.

Die Redebeiträge reflektierten die bedrohliche Lage der verschiedenen aktuellen Kriegsschauplätze Ukraine, Gaza und Iran. Anna von der SDAJ schilderte aus eigenem Erleben die desolate Situation an den Schulen und in ihrer Ausbildungsstätte und setzte dies ins Verhältnis zu den unzumutbaren Ausgaben für militärische Zwecke und wandte sich mit einem Aufruf zum erneuten Schüler:innenstreik am 8. Mai gegen die Erfassung Jugendlicher für die Bundeswehr und eine neue Wehrpflicht.

Rund 250 Menschen waren diesmal beim Ostermarsch dabei.

Die ev. Kirche in Deutschland (EKD) hat im November 2025 eine neue Friedensdenkschrift mit dem Titel „Gerechten Frieden schaffen in unruhigen Zeiten“ herausgegeben:

Die Welt am Abgrund – und wo steht die ev. Kirche? Die neue Friedensdenkschrift

Foto: Musik von Rudi und Mona auf der KundgebungFoto: Musik von Daniel auf der KundgebungFoto: der Redebeitrag von Anna auf der KundgebungFoto: Plakat: „Auf dem Schlachtfeld endet die Zukunft unserer Kinder – Sagt: Nein!!!“Foto: Ein Skelett mit Stahlhelm und einem Plakat: „Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm“Foto: Redebeitrag auf der KundgebungFoto: Der Friedensmarsch mit Fahnen in der Fußgängerzone

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