Mehrwertsteuersenkung für Gastronomiebetriebe läuft aus

WAN-Vorsitzender kritisiert die Bundesregierung

Zum 1. Januar steigt die reduzierte Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants wieder auf 19 Prozent.

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Stadtverordneter Ludger Kineke, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Nachhaltigkeit, erläutert: „Es ist bedauerlich, dass die Bundesregierung die Mehrwertsteuersenkung auf 7% trotz der wirtschaftlich angespannten Lage vieler Gastronomiebetriebe nicht dauerhaft umgesetzt hat.

 

Die Herausforderungen sind auch für die Wuppertaler Gastronomie aufgrund des Fach- und Arbeitskräftemangels und stark gestiegener Kosten für Energie und Lebensmittel ohnehin schon enorm. Wenn nun ab 01. Januar 2024 die Mehrwertsteuer für Speisen in den Restaurants wieder auf 19% angehoben wird, steht zu befürchten, dass die Restaurants in Wuppertal weiter unter Druck geraten.

 

Bereits während der Corona-Pandemie mussten viele Betriebe aufgeben. Es steht zu befürchten, dass weitere folgen werden. Dies zeigt auch eine Blitzumfrage der Bergischen IHK, in der 82% der Betriebe angeben, sich Sorgen um ihre Existenz zu machen. Dabei sind Gaststätten und Restaurants wichtige Orte der Begegnung und tragen maßgeblich auch zur Lebens- und Standortqualität unserer Stadt bei.“

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