Gemeinsam den Wirtschaftsstandort Wuppertal klimagerecht entwickeln

Heute haben die Fraktionen von CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  gemeinsam mit dem schwarz-grünen OB-Kandidaten Uwe Schneidewind ein Konzept für die weitere Gewerbeflächenentwicklung in Wuppertal inklusive fünf konkreten Flächen mit einem Potential von über 40 Hektar vorgestellt.

Prof. Dr. Uwe Schneidewind:

„Ziel des von den Fraktionen von CDU- und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gemeinsam mit mir entwickelten Konzeptes ist es, den „Wirtschaftsstandort Wuppertal mit Weitblick“ zu entwickeln. Im Kern steht ein strategisches Gesamtkonzept für die Zukunft der in Wuppertal.

Drei Punkte sind dabei  wichtig:
1. Gewerbeflächen gilt es konsequent entlang der Bedarfe der bestehenden innovativen Unternehmen in Wuppertal sowie orientiert an künftigen Leitmärkten zu entwickeln.
2. Wirtschaft und Umwelt sind durch klare Kriterien und eine Klima-gerechte Flächenentwicklung miteinander zu verbinden.
3. Innovative städtebauliche Instrumente müssen konsequenter genutzt werden, um Gewerbeflächen in diesem Sinne zu befördern.

Wuppertal sowohl als Wirtschafts- als auch als Umweltstandort voranzubringen ist möglich. Dass das nicht nur auf dem Papier so ist, sondern sich auch politisch umsetzen lässt, zeigen wir mit unserem konkreten Vorstoß.“

Die Fraktionsvorsitzenden von CDU Ludger Kineke und Hans-Jörg Herhausen sowie Bürgermeister Marc Schulz und Stadtverordnete Yazgülü Zeybek  von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ergänzen:

„Mit unserem gemeinsamen Antrag schlagen wir ein Konzept vor, das bei der Entwicklung der Flächenpotenziale gezielt das Innenpotenzial nutzt und Qualitätskriterien wie  „Zahl und Qualität der Arbeitsplätze“, „Gewerbesteueraufkommen“, „Zugehörigkeit zu Zukunfts- und Leitmärkten“, „ökologische Nachhaltigkeit“ u.ä. zu Grunde legt. Dabei ist uns eine klimagerechte Gewerbeentwicklung wichtig. Insbesondere bei den folgenden Flächen sehen wir großes Potenzial:

  • Düsseldorfer Straße/Bahnstraße (7,2 ha)
  • Westlich Bahnstraße/Buntenbeck (4 ha)
  • Spitzenstraße/Bahn (2,3 ha)
  • Linde II (2 ha)
  • Blombach-Süd (26,7 ha)

Mehr als 40 Hektar können so als Gewerbeflächen entwickelt werden und den Wirtschaftsstandort Wuppertal zukunftsfähig stärken.“

Den Antrag im Wortlaut finden Sie hier.

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