23.11.2023

Friedenslogik statt Kriegslogik – Wird es im Nahen Osten jemals Frieden geben?

Der unlösbar erscheinende Konflikt Israel/Palästina soll an diesem Gesprächsabend anhand seiner politisch wirksamen ideengeschichtlichen Hintergründe betrachtet werden.

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Die aktuelle kriegerische Auseinandersetzung Israel/Palästina hat uns bewogen, von dem geplanten Veranstaltungskalender abzuweichen und einen Gesprächsabend zu diesem unlösbar erscheinenden Konflikt anzubieten.

Beginnen werden wir mit der Ideengeschichte, die diesem Konflikt seit der Antike bis zum Jahr 1900 zu Grunde liegt. In einem zweiten Schritt beschäftigen wir uns punktuell damit, wie diese Ideengeschichte mit dem Beginn des 20. Jhdts. bis heute politisch wirksam wurde und seit 1948 zu mehreren Kriegen im Nahen Osten führte.

Wir wollen der Frage nachspüren, ob es zielführend war, diesen asymmetrischen Krieg vom Zaume zu brechen, und ob die Antwort darauf die Verhältnismäßigkeit der Mittel wahrt. Inzwischen sollte der Menschheit bewusst sein, dass die in der UN-Charta verbrieften uni-versellen Menschenrechte unteilbar sind und dass anscheinend unüberwindbarer Hass nicht zu einer Konfliktlösung beitragen kann.

Durch den Abend führen Ulrich von der Stein und Dieter Boden.

Wenn Interesse besteht, können unter kontakt@attac-wtal.de jeweils ein Artikel als pdf-Datei aus The
Guardian, der NZZ (CH) und eine Grafik zum Nahostkonflikt ab 1948 bis heute angefordert werden.

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Kommentare

  1. Inka Necker sagt:

    „Die aktuelle kriegerische Auseinandersetzung Israel/Palästina hat uns bewogen…“.
    Bewogen? Hat den oder die Schreiber wohl bewogen, einen Krieg anzunehmen, der zwischen dem Staat Israel und einem Hamas-Palästina, vom „Zaun gebrochen“ wurde. Welcher Zaun, fragen wir, worüber wird in dieser Einladung geredet, geschrieben und geschwurbelt?

    Wer sich so in die Weltpolitik hinein floskelt, sollte es lieber gleich bleiben lassen.

    Gott sei Dank, gibt es im Netz genügend Expertise von Fachfrauen und Fachleuten, die etwas mehr und Genaueres zu sagen haben als diese phrasenhaften Gemeinplätze.

    Zum Beispiel: das Interview mit Guido Steinberg am 19.11. in der NZZ. 45 Minuten. Börse kann man sich sparen.

    1. Trottel sagt:

      Wer nur Augen und Ohren für den Mainstream hat, sollte unbedingt Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berater der Bundesregierung(en) folgen.
      Für alle anderen, die sich mit unterdchiedlichen Positionen, historischen und geopolitischen Entwicklungen auseinandersetzen wollen, sollten dem Forum attac Aufmerksamkeit gewähren.

      1. Inka Necker sagt:

        Sie möchten, dass man Guido Steinberg folgt? Anders als eine Gefolgschaft können Sie, werter Trottel, Politik und Debatte wohl nicht auffassen. Das erscheint mir sehr deutsch.

        Zu dem sogenannten Forum von attac: Der latente Antisemitismus in diesem ‚Forum‘ war mehr als einmal Thema in der Öffentlichkeit, in ihren Worten im ‚Mainstream‘. Auch deswegen hat attac den Status der Gemeinnützigkeit zu Recht verloren.

        Es ist also klar, wie die Veranstaltung in der Börse aussehen wird – die bewährte Mischung von Antiamerikanismus, latentem Antisemitismus und der populistische Fingerzeig auf Sündenböcke des Großkapitals und Kolonialgeschichte. Pseudolinkes Geschwurbel – wie schon in den Phrasen der Einladung oben. Kann man sich sparen.

        1. Trottel sagt:

          Gegen Atomwaffen sein, insbesondere US Atomwaffen in Deutschland finde ich besten Populismus, da bin ich dabei, liebe Frau I. MECKER

          1. Trottel sagt:

            Sorry, Tippfehler, soll Necker, nicht Mecker, heißen.

  2. Trottel sagt:

    Dabei sein:

    DIE BÖRSE,
    Dienstag, 05.12.2023, 19.30 Uhr

    Vielleicht sehen wir uns?!

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