Dieser Krieg endet nicht in der Ukraine (Lesung)

Das Buch von Raúl Sanchez Cedillo will Anstoß geben für die überfällige Debatte, wie eine zeitgemäße Anti-Kriegs-Position aussehen kann.

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Der Autor plädiert dafür, dass „Frieden“ in einer von Krisen geschüttelten Welt nicht ohne eine soziale und ökologische Umkehr denkbar ist.

Anstelle einer Parteinahme für eine der Kriegsparteien stellt Cedillo die Versuche, eine andere Gesellschaft und neue Institutionen zu schaffen, in den Mittelpunkt. Gegen die allgegenwärtige Militarisierung streitet Cedillo für ein sozialökologisch Gemeinsames, für eine demokratische Macht von unten.

Buchvorstellung und Gespräch mit Raúl Sánchez Cedillo
24. Februar um 18 Uhr
Forum, Robertstr. 5a, 42107 Wuppertal

Der Autor ist ein spanischer Philosoph und hat sich seit Ende der 1990-er Jahre als politischer Aktivist für ein anderes Europa eingesetzt. Er hat seit der Zeit des Euromaidan 2014, dem Aufstand gegen die Janukowitsch-Regierung, engen Kontakt zu unabhängigen künstlerischen und politischen Initiativen in der Ukraine.

Eintritt frei – Spende erbeten

Mitveranstalter sind das Informationsbüro Nicaragua und medico international

medico-Interview mit Cedillo: „Ein weltweites Kriegsregime droht“

www.wupff.de

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