DIE LINKE fragt erneut in Sachen Tanztheater

DIE LINKE hat Meldungen der WZ und des Nachrichten-Portals njuuz.de zum Anlass genommen, noch einmal Fragen zur arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung zwischen der Geschäftsführung und der unrechtmäßig entlassenen Intendantin zu stellen.

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Insbesondere geht es darum, die Verantwortlichen für die Eskalationen im Verwaltungsvorstand zu finden.
Bernhard Sander, kulturpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE: „Wir möchten wissen:
• Aufgrund welcher Beschlüsse des Rates, des Kulturausschusses oder anderer Gremien oder Personen werden die juristischen Auseinandersetzungen um die rechtsunwirksame Kündigung der Intendantin des Tanztheaters nun vor dem Bundesarbeitsgericht fortgesetzt?
• Was haben die internen Ermittlungen bisher an Sachverhalten ergeben?
• Liegt mittlerweile eine eidesstattliche schriftliche Erklärung des Beigeordneten Nocke vor, dass er Herrn Bieger weder beauftragt hat noch mit Akten oder sonstigem Material versorgt hat, mit dem dieser Presseagent ‚unseren Standpunkt der Presse vermitteln‘ sollte?“
Die Versuche, Spitzenpositionen in den Wuppertaler Kulturbetrieben zu besetzten -Schauspiel-Intendanz seit der Nicht-Verlängerung des Vertrages mit Herrn von Treskow, Leitung Von der Heydt-Museum, Intendanz bzw. Geschäftsführung Tanztheater – haben der Stadt zusätzliche Kosten verursacht. „Bisher haben wir noch keine Antwort auf unsere Frage, wie hoch die Gesamtsumme aller Kosten für Bewerbungsverfahren, externe Honorare, Abfindungen, Interims-Management und Gerichtskosten ist“, ergänzt Sander die Fragen.

VO/1234/19 Weitere juristische Schritte der Tanztheater-Geschäftsführung

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