Baustart am Wupperplatz Ost: SPD-Fraktion betont Bedeutung des Erinnerns

Die Verwandlung des Wupperplatzes Ost hat begonnen: Hier ensteht ein attraktiver Ort mitten in der Stadt, der ein klares Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzt.

Zum Beginn der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 begrüßt die SPD-Ratsfraktion Wuppertal den Baustart am Wupperplatz Ost als starkes Zeichen für eine Stadt, die Haltung zeigt. Hier entsteht ein urbaner Garten der Erinnerung mit dem Projekt „10+1 Bäume für die Opfer des NSU“ – ein Ort des Gedenkens, der Begegnung und der Vielfalt.

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„Mit dem Baustart senden wir genau in diesen Wochen die richtige Botschaft: Wir erinnern, wir gestalten und wir stehen gemeinsam gegen Rassismus und rechte Gewalt“, erklärt Nilay Dogan, Sprecherin der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration.

Auch Arif Izgi, Vorsitzender des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration, betont: „Der neue Platz zeigt, dass Erinnerungskultur kein Rückblick, sondern Teil unseres aktiven gesellschaftlichen Handelns ist. Hier wird sichtbar, wofür Wuppertal steht – für Respekt, Miteinander und ein offenes Stadtbild“.

„Das ist mehr als ein städtebauliches Projekt – es symbolisiert Zusammenhalt und Solidarität. Das Motto der Aktionswochen ‚Wir sind viele, wir sind eins“‘ spiegelt genau diesen Anspruch wider: gemeinsam für Vielfalt, Demokratie und eine starke Stadtgesellschaft einzustehen“, erklärt Nilay Dogan abschließend.

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