Patientenzimmer im Vollbrand

Gegen 05.04 Uhr heute am frühen Morgen wurde die Feuerwehr durch einen ausgelösten Brandmeldealarm ins Petrus Krankenhaus an der Carnaperstr alarmiert. Ein Notruf bestätigte das Feuer...

Foto: C.Otte

Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde erkundet wo sich der Brand befindet ,zeitgleich schlugen dann auch schon Flammen aus den Fenstern im 3 Obergeschoss. Es wurde sofort eine Brandbekämpfung mit einem C-Strahlrohr von innen durchgeführt, von außen mit der Drehleiter und einem Wasserwerfer von einem Fahrzeug. Ein Übergreifen auf das 4 OG konnte verhindert werden.

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Foto: C.Otte

Vor Ort waren 4 Löschzüge, sämtliche Rettungsdienste aus Wuppertal und zusätzlich noch überörtliche Kräfte . Derzeit sind 14 Personen im 4 Obergeschoss betroffen, sie wurden in andere Zimmer gebracht, konnten aber auf Station verbleiben. 21 Personen waren auf der Brandetage betroffen, auch sie konnten auf der Station in sichere Bereiche verbracht werden.

Eine Person wurde mit Brandverletzungen im Krankenhaus behandelt, es besteht laut KH keine Lebensgefahr.

Der Alarmplan des Krankenhauses wurde ausgelöst und die Unterbringung der betroffenen Patienten in sichere Bereiche, hat laut Krankenhaus einwandfrei funktioniert. Mitarbeiter sind nicht zu Schaden gekommen. Die Pflegekräfte haben vorbildlich reagiert und die Patienten in sichere Bereiche gebracht und betreut.

Insgesamt mussten 35 Personen in Sicherheit gebracht und betreut werden.

 

beteiligte Einsatzfahrzeuge/Personal

der Berufsfeuerwehr

Löschzug Barmen und ein Rettungswagen,

Löschzug Elberfeld und ein Rettungswagen,

Sonderfahrzeuge,

ein leitender Notarzt

Es wurden ebenfalls Kräfte der Hilfsorganisationen sowie Überörtliche Rettungskräfte angefordert.

der Freiwilligen Feuerwehr

Von der Freiwilligen Feuerwehr wurden mehrere Fahrzeuge folgender Löschzüge alarmiert:

Löschzug Dönberg,

Löschzug Hahnerberg,

Löschzug Langerfeld und des Umweltschutzzuges.

Die verwaisten Wachen wurde durch die Löschzüge Nächstebreck, Ronsdorf, Uellendahl und Sonnborn besetzt.

Des Weiteren war die Führungsunterstützung der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle alarmiert worden.

(C.O) / Feuerwehr Wuppertal

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