Das Atadösken bröckelt

Am Wasserturm Pfaffenhaus, besser bekannt als „Atadösken“, löst sich der Putz. Daher werden die Stadtwerke heute, Dienstag, 11. September, am oberen Teil des Turms vorsorglich ein Netz anbringen, um zu verhindern, dass herabfallende Betonstücke Schaden anrichten.

 

Einen Termin für die Sanierung der Außenfassade gibt es noch nicht. Die WSW werden sich dabei eng mit dem Denkmalamt abstimmen, da die Fassade des Turms seit 1999 unter Denkmalschutz steht. Die letzte Fassadensanierung liegt schon über zwanzig Jahre zurück. 1994/95 hatten die WSW sowohl den Wasserspeicher, als auch Fassade und Dach erneuert.

Der 1927 erbaute Wasserturm Pfaffenhaus ist 43,5 Meter hoch und kann 450 Kubikmeter Wasser speichern. Er wird mit Trinkwasser aus dem Wasserwerk Herbringhausen gefüllt und versorgt – gemeinsam mit dem Wasserturm Hatzfeld – die nördlichen Hochzonen von Elberfeld und Barmen.

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