17.12.2023

ADFC Wuppertal / Solingen wohin?

Im Bergischen wird immer mehr Rad gefahren. Die Zahl der ADFC-Mitglieder hat sich in den letzten 15 Jahren etwa verdreifacht. Um einen Handlungsleitfaden für die künftige Arbeit zu erstellen, sind Mitglieder und (Noch-)Nichtmitglieder zu einer Klausurtagung am Sa, 13.1.24 eingeladen.

Sie findet statt am Samstag, 13.1.24 vom 11 – 18 Uhr im “Verteilzentrum Kunst” in der Sedanstraße 86/88 in 42281 Wuppertal-Barmen. Den Abend kann man gemeinsam mit einem Abendessen und netten Beisammensein ausklingen lassen.

Wer samstags Lust bekommen hat, sich weiter aktiv in den Prozess einzubringen, kann am Sonntag, 14.1.24 von 12 bis 15 Uhr die Ergebnisse des Vortags vertiefen, diskutieren und die Umsetzbarkeit prüfen.

Themen könnten zum Beispiel sein:

  • Was wünscht und erwartet ihr vom ADFC Wuppertal/ Solingen?
  • Findet ihr eine Stärkung des Tourenangebots wichtig?
  • Sollen wir uns verstärkt (verkehrspolitisch) engagieren?
  • Wie erreichen wir mehr aktive Frauen?
  • Sollten wir uns verstärkt um Kinder/Jugendarbeit bemühen?
  • Welche Serviceleistungen können und sollen wir anbieten?
  • Sollten wir eine Geschäftsstelle aufbauen und betreiben?
  • Wie könnte eine Zusammenarbeit mit Wuppertaler Schulen aussehen?
  • Sollten wir Treffen mit Lastenfahrrädern für den Kindertransport organisieren?
  • Sollten wir in Wuppertal und Solingen Fahrradcodierungen (zur Diebstahl-sicherung) anbieten?
  • Wo sollten in Wuppertal und Solingen Mobilstationen eingerichtet werden?
  • Sollten wir verstärkt Social Media für Informationen, Kampagnen und Mitarbeiter*innen-Werbung nutzen?

 Anmeldung

Um den Tag besser planen zu können, wird um eine frühzeitige Anmeldung unter der E-Mail-Adresse

info@adfc-wuppertal.de

gebeten. Telefonisch kann man sich bei Klaus Lang, 0202/7460250 oder 0151/52110559 anmelden.

Kommentare

  1. Wolfhard Winkelströter sagt:

    Das Treffen wäre mal eine tolle Gelegenheit (Nochnicht-) Mitglieder auf ein besseres Miteinander mit Fußgänger aufmerksam zu machen. Wer auf’s Rad steigen kann hat ein Mindestmaß an geistiger und körperlicher Fitness. Kann also flexibeler auf Situation reagieren als manche Fußgänger. Diese sind in manchen Fällen Menschen mit Einschränkungen, Kinder oder ältere Personen.

    Sprecht die Punkte mal gezielt an. Der Gehweg ist Schutzraum für diese Personen. Illegales Fahren ist weder ziviler Ungehorsam noch Protest gegen die bestehende Ungerechtigkeit der Verkehrsraum Erteilung. Es ist eine Gefährdung anderer, schwächerer Menschen.

    Im legalen Miteinander auf gemeinsamen Verkehrsflächen gilt oft Schrittgeschwindigkeit. Wobei Schritt wörtlich gemeint ist. Wer schneller als der Fußgänger vor einem ist, ist zu schnell.

    In Wuppertal, in Solingen wird es wahrscheinlich nicht anders sein, werden Radprojekte auf Kosten von Fußgänger realisiert und gefordert. Seit so fair und fördert das Radfahren nicht zu Ungunsten der Schwächeren. Bremst Mitglieder aus die Freigaben von Gehwegen und Fußgängerzonen fordern. Ihr wollt ja auch keine schweren Motorräder auf euren Radwegen haben, selbst wenn sie nur 20 fahren.

    Eine Verkehrswende kann nur funktionieren, wenn sie bei den Schwächsten anfängt.

    1. Susanne Zweig sagt:

      Sie halten seit geraumer Zeit in Wuppertal jeden Unfall mit Fußgängerbeteiligung fest. Wieviele Fußgänger wurden in letzter Zeit durch Radfahrer angefahren und wieviele durch Pkw?
      Und welchem Automobilclub haben Sie deswegen zuletzt geschrieben und mit Du-Anrede Tipps für den Umgang mit seinen Mitgliedern gegeben?

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