„unter der gebrochenen Säule schläft der jüngste meiner Brüder“

Der jüdische Friedhof an der Weißenburgstraße. Führung mit Dr. Ulrike Schrader

 

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Sonntag, 23.08.2026, 15:00 Uhr

Eingang Friedhof Weißenburgstraße (Bus 623)

 

Geste des Priestersegens auf einem der Grabsteine ©Ulrike Schrader

 

Die älteste, heute noch sichtbare Spur jüdischen Lebens im Wuppertal führt auf den jüdischen Friedhof an der Weißenburgstraße am Ostersbaum. 1810 legten die Elberfelder Juden hier einen Begräbnisplatz an, den sie einige Jahrzehnte später noch erweiterten. Auch die Eltern und der Bruder der berühmten Dichterin Else Lasker-Schüler haben hier ihre letzte Ruhestätte. Der stille, idyllische Platz unter alten Bäumen kann von den Anfängen jüdischen Gemeindelebens erzählen.

 

Die Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Teilnahmebeitrag: 5,00 €

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