03.02.2010

Theater fürs Theater

Die geplante Schließung des Schauspielhauses hat große Proteste hervorgerufen. Es wird um ein Statussymbol gefürchtet, um Prestigeverlust, um Wuppertals Kultur. Woopt hat sich den 24-Stunden-Protest, der am vergangenen Wochenende hunderte Wuppertaler aus den Häusern lockte, einmal genauer angeschaut.

Theater_gross

Dass die geplante Schließung des Schauspielhauses Proteste mit sich bringen würde, war klar. Ob die Verantwortlichen allerdings mit einem solchen Andrang gerechnet hatten, bleibt fraglich. Das Schauspielhaus blieb während der 24-stündigen Aktion eigentlich nie unbesetzt, trotz eisiger Temperaturen. Jung und alt, Jugendliche und Eltern, Kulturinteressierte und politisch Engagierte kamen zusammen, um gegen die Schließung der Kulturstätte zu demonstrieren. Darunter auch Leute, von denen man nicht gedacht hätte, sie würden sich dafür interessieren – so beispielsweise der 16 Jahre alte Felix, der sich ein knallgelbes Schild mit „Gym Bay macht Theater fürs Theater“ übergezogen hatte.

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