Reflexion, Sehnsucht und Hoffnung: „Lobgesang“ von Mendelssohn in der Stadthalle

Der Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal und die Bayer Philharmoniker aus Leverkusen setzen mit diesem Konzertprogramm am 1. November ihre langjährige Kooperation fort.

Der Chor steht auf einem Chorpodium. Im Hintergrund ist eine große Orgel zu sehenAm 1. November 2026 führt der Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal gemeinsam mit den Bayer Philharmonikern Felix Mendelssohn Bartholdys 2. Sinfonie „Lobgesang“, op. 52, auf. Das Konzert beginnt um 18 Uhr und findet in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt.

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Auf dem Programm stehen außerdem Mendelssohns 42. Psalm „Wie der Hirsch schreit“, op. 42, sowie „Silouan’s Song“ von Arvo Pärt.

Die musikalische Leitung übernimmt Jesús Ortega Martínez, Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Bayer Philharmoniker.

Mit diesem Konzert wird die langjährige Kooperation zwischen Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal und Bayer Philharmonikern fortgesetzt.

„Musik war schon immer und wird es auch bleiben – selbst wenn wir in so unklaren und hektischen Zeiten leben – ein Mittel, um die Herzen der Menschen zu bewegen. Und das nicht nur durch Emotionen, sondern auch durch Reflexion. Das ist genau das, was wir mit so einem Programm anbieten wollen: Raum für Reflexion, Sehnsucht und Hoffnung“, sagt Jesús Ortega Martínez.

Karten sind ab sofort online bei wuppertal-live.de sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen und der Abendkasse erhältlich.

www.chorkg.de

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