19.03.2026

Mo 23.3. | Die Mittelmeer-Monologe

»Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) In den Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.« (die tageszeitung)

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Montag, 23.3., 19.30

Utopiastadt, Mirker Str. 48, 42105 Wuppertal

Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Lybien, zwei politisch widerständigen Menschen, die sich auf einem Boot nach Europa wiederfinden. Von brutalen ‚Küstenwachen‘ und zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist:innen, die dem Sterben aus dem Mittelmeer etwas entgegen setzen.

Dabei geht um nichts weniger als Leben und Tod. Und es geht um den Charakter unserer Gesellschaft: ob es in unserer Gesellschaft einen Konsens darüber gibt, dass alle Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden sollten.

Beim anschließenden Publikumsgespräch kann das Publikum sich aus der Betroffenheit gegenseitig motivieren, Dinge von nun an besser zu machen. Mit kleinen Hilfen und großen Vorhaben.
Dabei werden auf der Bühne Menschen mit eigener Fluchterfahrung sowie Menschen aus der Geflüchtetenhilfe mir ihrer Erfahrung für Antworten zur Verfügung stehen. Es moderiert David J. Becher.

Den Eintritt bestimmt das Publikum abschließend selbst.

 

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