Kemna: Stadt gibt 75.000 Euro

Die Stadt beteiligt sich an der Konzepterstellung für den geplanten Lern- und Gedenkort auf dem Gelände des ehemaligen KZ Kemna.

Die Stadt Wuppertal beteiligt sich finanziell an der Konzepterstellung für den geplanten Lern- und Gedenkort auf dem Gelände des ehemaligen Wuppertaler Konzentrationslagers (KZ) Kemna. Das haben die Fraktionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke gemeinsam beantragt und beschlossen.

Hier geht es zur Berichterstattung in der Wuppertaler Rundschau.

Ausstellung BTE und Gedenkort Kemna

Zum Hintergrund: Auf der Sommersynode war unter anderem über die Projektbegleitung für den Gedenkort Kemna (im Zusammenhang mit der Ausstellung Barmer Theologische Erklärung) entschieden worden.

In der Beschlussvorlage hieß es: „Die Ausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung ist als zentraler identitätsstiftender Standort der evangelischen Kirche in Wuppertal dauerhaft abzusichern. Daher soll ein 50 % Stellenanteil für die Leitung der Ausstellung zunächst bis zum Ende des Gedenkjahres „100 Jahre Barmer Theologische Erklärung“ in 2034 versteigt werden. (…)“

und weiter:

„Der 50 % Stellenanteil soll vorbehaltlich der Finanzierungszusage der Stadt Wuppertal auf 100 % aufgestockt werden, um mit den weiteren 50 % die Projektbegleitung des Gedenkortes Kemna wahrzunehmen.“

Hier geht es zur entsprechenden Beschlussvorlage 02-1-2 (Seite 7) auf der Synode

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