Circusprojekt für Menschen mit und ohne Behinderung

In der Zeit vom 02.11. bis zum 05.11. gastiert der Traditionscircus Jonny Casselly in Wuppertal. In der Vergangenheit waren es meist Kinder, welche bei den Cassellys in die Manege steigen durften. Nun können erstmals erwachsene Menschen mit und ohne Behinderung unter Anleitung der Circusprofis Darbietungen aus den Bereichen Akrobatik, Jonglage, Tierdressur, Clownerie und Seiltanz einüben. Gefördert wird das Projekt mit 13.500 Euro vom Landschaftsverband Rheinland (LVR).

Clown BoboriClown Bobori

„Der Landschaftsverband verfolgt mit der Projektförderung das Ziel, Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen“, so Ellen Dieball von der Färberei Wuppertal, welche für das Projekt verantwortlich ist. Weitere Projektpartner sind die Lebenshilfe Wuppertal und die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen (KoKoBe).

Geprobt wird im Circuszelt in Cronenberg auf einem Gelände neben der Lebenshilfe-Werkstatt an der Hauptstraße. Dort wird am 05.11. um 18.00 Uhr auch die große Abschlussgala sein. „Wir würden uns freuen, möglichst viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler zu dieser außergewöhnlichen Circusvorstellung begrüßen zu dürfen“, sagt Dieball. Informationen zu diesem Projekt gibt es auf der Internetseite der KoKoBe (www.kokobe-wtal.de) oder unter der Rufnummer 0202 / 7595107. Anmeldungen werden ab sofort von der KoKoBe entgegengenommen. Anmeldeschluss ist der 25.10.2010. Karten für die Abschlussgala können für 5 Euro im Vorverkauf bei der KoKoBe erworben werden.

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