13.08.2010

BEA Bergische Entwicklungsagentur Jobs

Workshop der Bergischen Entwicklungsagentur befasst sich mit Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel ist derzeit in aller Munde. Die Unternehmen des Bergischen Städtedreiecks kennen dieses Problem seit Jahren. Daher lädt die Bergische Entwicklungsagentur (BEA) zu einem Workshop mit Teilnehmern aus der regionalen Wirtschaft ein.

„Die deutsche Wirtschaft hat ein Nachwuchsproblem. 2009 blieben einer Studie des Vereins Deutscher Ingenieure und des Instituts der Deutschen Wirtschaft zufolge im Schnitt 34.000 Technikerstellen unbesetzt“, war kürzlich in der Berliner Morgenpost zu lesen.

Die Bergische Entwicklungsagentur wird zu diesem Thema am 9. September um 15:30 Uhr einen Workshop mit Teilnehmern aus der regionalen Unternehmerschaft durchführen. Die Veranstaltung findet in den Räumen der BEA, Kölner Str. 8, 42651 Solingen, statt.

Als Ergebnis des Workshops wird eine strategische Kampagne angepeilt, mit der die Unternehmen Kontakt mit Nachwuchskräften aufnehmen können. Dabei sollen die Region und ihre Unternehmen auf Rekrutierungsmessen vertreten werden, eigene Kontaktveranstaltungen organisiert sowie ein Internetportal erstellt werden, das den interessierten Fachkräften Informationen über die hiesigen Firmen und das Leben in der Region bietet.

Der Workshop wird die wichtigsten Fragen behandeln:

  • Welchen Bedarf haben die Unternehmer der Region? Welche Anforderungen stellen diese an ihre zukünftigen Arbeitnehmer?
  • Was erwarten Absolventen und Fachkräfte von ihrem zukünftigen Arbeitgeber?
  • Wie muss sich ein Wirtschaftsstandort positionieren, um auch als Wohn- und Lebensstandort für Fachkräfte von außerhalb attraktiv zu sein?

Interessenten können sich bei ziegler@bergische-agentur.de anmelden.

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Quelle: Bergische Entwicklungsagentur

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Kommentare

  1. Michael sagt:

    Den Fachkräftemangel sehe ich jedes Wochenende im Stellenteil der Zeitung deutlich dargelegt.
    Entweder suchen Zeitarbeitsfirmen Hilfskräfte oder Etablissements nette Kolleginnen. Das war es im Wesentlichen!
    Sollte die Region und ihre Unternehmen statt toller Veranstaltungen nicht mal einfach die alten konventionellen Wege gehen?
    Ist das zu einfach?

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