Festival gegen Krieg und Rassismus

19. Juni 19:30 Uhr – Solar-Decathlon-Halle (Trasse am Mirker Bahnhof. Wuppertal-Elberfeld). Eintritt frei.

 

Festival gegen Krieg und Rassismus

Junge Menschen zeigen Haltung: Bands, HipHop-Tanz, Theaterszenen, Tanz-Flashmob, Poetry-Slam, Kurzfilme.

 

19. Juni 19:30 Uhr – Solar-Decathlon-Halle

(Trasse am Mirker Bahnhof. Wuppertal-Elberfeld). Eintritt frei.

Junge Menschen zeigen sich mit ihren Künsten und Blickwinkeln und setzen so ein Zeichen gegen Krieg, für Frieden und Solidarität mit allen Menschen, die von Krieg, Gewalt und Flucht betroffen sind. Empört Euch. Seid politisch. Kunst kann Menschen bewegen.

Powered by: Urban Art Complex, Greiffenbach.com, Planet K – Kultur für alle, AGORA, Kareem Ghali, Nadin Tanriverdi, Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater,K4 Theater, Stagefreaks, Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium, Wichernhaus Wuppertal, Weiterbildungskolleg am Ölberg, Medienprojekt Wuppertal

festival against war and racism

Das Programm

BANDS. MUSIKER*INNEN

AGORA »Internationale 2021« & »Kolabo«

Als Forum für urbane Kultur und Kommunikation in unserer »Hood 42«, zeigen auch die HipHop-Künstler*innen der AGORA Community heute kollektiv Flagge gegen Rassismus und Krieg in ihren gemeinsam entwickelten Tracks. Wir fordern Euch damit auf: SCHREIT, DISKUTIERT, MACHT WAS! Mit den Künstler*innen Cyrill, Kizzy, Makayabundo u.a.
Kareem Ghali Kareem Ghali kam 2015 aus Syrien nach Deutschland und spielt Solo-Performance – Konzertgitarre. Er spielt eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Musikgenren, in denen ruhige, friedliche Melodien sich plötzlich in schnellere Rhythmen umwandeln: „La Catedral Allegro Solemne“ von Augustin Barrios, „The Bonnie, Bonnie Banks of Loch Lomond“ von Murray Neil, „Ausencias“ von Astor Piazzolla, „Nabadatu Kalbi“ Eigenkomposition.

Nadin Tanriverdi

Nadin Tanriverdi ist musikalisch geprägt durch Alevitische spirituelle Musik und anatolische Volksdichtung. Sie spielt die Baglama seit sie 7 Jahre ist und experimentiert heute mit elektronischen Klängen, die sie in einen warmen und melancholischen Sound übersetzt. Die Songtitel »Yar«, »Dile gelir« und »Nazara kadar« sind allesamt Eigenkompositionen der Künstlerin.

Mila: »Liebesgeständnis« und »Not resentful«

Der Musik Style der Sängerin und Songwriterin Mila zeichnet sich durch unterschiedliche Genres von Soul, Pop, Reggae, Hip Hop sowie dem elektronischen Bereich aus.

 

TANZ

Straight up Crew

HipHop-Tanz durch die Straight Up Crew des Urban Art Complex. Die Crew aus 14 Tänzer*innen und ist mit den zwei Trainier*innen Denis Klinge und Ines Ouqs dabei, sich einen Namen in der deutschen Tanzszene zu machen. Mit der Show „Up 4 Life« hat die Crew bereits den ersten Titel bei der TAF Meisterschaft „Feel the Beat Cup 2022“ in der Kategorie Super Star abgeräumt. 

Becky Bonsu Brown und ihre Afro Squad

Beckys westafrikanische Wurzeln machen es möglich, dass ihr einzigartiger Tanzstil stark von afrikanischen Tänzen, wie Azonto Logobi und Décalé geprägt sind. Sie zeigt mit dem Auftritt ihres Tanzkurses mit guter Laune und Spaß die ganze Breite des Dancehalls. Ihre Tanzcrew hat bei mehreren deutschen Meisterschaften teilgenommen und den 3. Platz in der Kategorie HipHop-Crews erlangt. 

Tanz-Flashmob

Zum Mitmachen mit dem Urban Art Complex

THEATERSZENEN

Menschenleben – Flucht – 21 Guns – A Million Dreams

Poetry, szenische Lesung und Songs vom K4 Theater für Menschlichkeit und von Schauspielschüler*innen der Stagefreaks der Akademie für Darstellende Kunst Westfalen.

MenschenRechte

Eine Szenen-Collage über die Bedeutung von Menschenrechten weltweit und im eigenen Alltag, entwickelt mit Schüler:innen der Oberstufe des Wilhelm Dörpfeld-Gymnasiums mit Unterstützung von Kris und Mona Köhler (K4-Theater) und Uta Atzpodien (freie Dramaturgin).

Krieg – Stell dir vor, er wäre hier

Stell dir vor, es ist Krieg – nicht irgendwo weit weg, sondern hier in Europa. Faschistische Diktaturen sind an der Macht. Und wer kann, flieht in den Nahen Osten.  2017 entstand daraus unter dem Eindruck der Flüchtlingsströme eine viel beachtete Dramatisierung des Essays von Jane Teller, aus der junge Ensemblemitglieder des Wuppertaler Kinder- und Jugendtheaters Ausschnitte präsentieren.

POETRY

Poetry aus Afghanistan: »Hoffnung und Wunsch«, »Die kleinen Dinge«, »Das Leben ist schön«

Nasratullah erzählt anhand einer Fabel auf Dari und Deutsch darüber, dass man sich nicht von anderen abwendet und trotz Problemen nicht den Blick auf das Positive verliert. Arif trägt zwei afghanische Gedichte über Wertschätzung, Liebe und Freundschaft vor. Beide Jugendliche sind aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet.

Peace on Earth

Kurze Poetry-Slam-Beiträge zu Krisen, Krieg, Flucht und einem Umdenken in der Gesellschaft, entstanden im WP-Kunstkurs am Weiterbildungskolleg am Ölberg.

FILME

Wie geht’s Ihnen mit dem Krieg?

Kinder befragen Bürger:innen Wuppertals über den Ukraine-Russland-Krieg und die Diskriminierung von Flüchtlingen. Eine Reportage.

Leben im Albtraum

Als sie vom Krieg in der Ukraine überrascht wurden, sind die zwei Freundinnen Iryna und Iryna von Charkiw nach Wuppertal geflüchtet. Im Film erzählen sie von den Erfahrungen ihrer Flucht und von dem seltsamen Gefühl, wieder in Sicherheit zu sein. Was bedeutet es, ein neues Leben anfangen zu müssen? Ein Dokumentarfilm.

Putins Herz

Im Traum findet sich eine Lösung jenseits von Diplomatie und Krieg. Ein Animationsfilm der Inklusiven Redaktion AugenBlicke

Krieg und Rassismus

»Welche Bedeutung hat Krieg in Deinem Leben?« Schüler*innen der Gesamtschule Hardenstein sprechen über den Krieg in der Ukraine und wie die Gesellschaft unter Geflüchteten verschiedener Herkunft unterscheidet. Ein Dokumentarfilm.

Flucht ist Flucht

In einem Wald treffen zwei aus verschiedenen Ländern geflüchtete Jugendliche zufällig aufeinander und stellen fest, dass sie gar nicht so viel voneinander unterscheidet. Ein Kurzspielfilm von Schüler*innen der Gesamtschule Hardenstein.

Krieg!

Während der Vater als Soldat eingezogen wird, flieht eine Familie in der Ukraine vor dem Krieg. Ein Lego-Stop-Motion-Film

Change of Plans 

Eine Geschichte junger Menschen aus der Ukraine und aus Deutschland, die sich trotz ähnlichem Alltag, aufgrund des Krieges plötzlich völlig unterschiedlichen Realitäten gegenübersehen. In einer Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm wird die Flucht aus der Ukraine im Krieg erzählt. 

Es bricht der Kopf dabei 

»Wieso?« Wenn der Frieden eine Selbstverständlichkeit ist, sind die Gewalt und das Leiden des Kriegs unvorstellbar und unerklärlich. Ein Animationsfilm über Sprachlosigkeit.

 

Sponsored by: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration der Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Wuppertal/ Kinder, Jugend und Familie, LAG Arbeit, Bildung, Kultur NRW

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