30.06.2020

Ausbeutung von Mensch und Natur Faire Beschaffung globale Verantwortung Kinderarbeit Klimagerechtigkeit Nachhaltigkeit öko-sozialer Wandel Ressourcen-schonen Umweltschutz

Brauchen Wir nachhaltige Kommunen? Wege zu einer öko-sozialen Beschaffung

Am Mittwoch, 01.07.2020 findet Teil 8 der Online-Bildungsreihe „Klima- und Ressourcengerechtigkeit – global denken und lokal handeln", statt. Das breit aufgestellte Projekt will die verschiedenen Aspekte von Klimawandel und öko-sozialem Wandel beleuchten und mehr Menschen für das Thema begeistern.

Was haben die Städte Berlin, Dortmund, Solingen und Wuppertal gemeinsam? Alle diese Kommunen haben sich auf den Weg gemacht, nachhaltige Kommunen zu werden, wobei Wuppertal erst am Anfang steht und andere Städte schon weiter sind.

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Wir wollen uns am Mittwoch in der Online-Diskussion anschauen, welche Wege Berlin und Solingen gegangen sind, um nachhaltige Kommunen zu werden, und welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden. Was macht eine gute kommunale Nachhaltigkeitsstrategie aus und wie wird sie umgesetzt? Welchen Beitrag können zivilgesellschaftliche Organisationen dazu leisten? Und wie können Städte ihre Vorbildfunktion nutzen, um andere Akteure auf regionaler/kommunaler Ebene zu beeinflussen?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, haben wir zwei Expertinnen eingeladen, die die beiden genannten Beispiel-Städte in ihrem Bestreben, nachhaltiger zu werden, aktiv begleiten und beraten. Mit Lisa Stroetmann vom FSI und mit Tabitha Triphaus von der Christlichen Initiative Romero wollen wir mögliche Ansätze diskutieren, wie Kommunen in ihrem Handeln und ihrer Beschaffung nachhaltiger sowie ihrer globalen Verantwortung gerecht werden können.

Referentinnen:

Lisa Stroetmann (FSI – Forum für soziale Innovation gGmbH), sie unterstützt als Referentin die Stadt Solingen in mehreren Projekten bei der Umsetzung ihrer kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie.

Tabitha Triphaus (Christliche Initiative Romero -CIR e.V.), Referentin für nachhaltige Agrarlieferketten und öffentliche Beschaffung. Sie betreut u.a. ein Projekt zu nachhaltigem Schulessen in Berlin.

Die Veranstaltung wird als Webenar/Online-Diskussionen mittels der Plattform „ZOOM“ durchgeführt. Wir bitten um eine kurze namentliche Anmeldung unter Klimagerechtigkeit@fbf-bl.de. Die Zugangsdaten zu den jeweiligen Online-Diskussionen werden dann im Vorfeld der jeweiligen Veranstaltung per E-Mail versendet. Weitere Infos zur Veranstaltung finden sich unter: https://www.facebook.com/events/2675834479405685/

Die Veranstaltungs-Kooperation für die Bildungsreihe Klimagerechtigkeit besteht aus folgenden Organisationen:

BUND Kreisgruppe Wuppertal, Bergische Bürger-Energiegenossenschaft (bbeg), COLLABORATING CENTRE ON SUSTAINABLE CONSUMPTION AND PRODUCTION (CSCP), Energie zum Leben – auch in W-Nord (E-W-Nord), Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land e.V., FIAN Deutschland, FSI Forum für soziale Innovation gGmbH; Gemeinwohlökonomie Ennepe-Ruhr-Wupper (GWÖ-ERW), Germanwatch, Informationsbüro Nicaragua e.V., Parents for Future,  Projekt Solar DecathlonEurope21 – Bergische Universität Wuppertal, SJD – Die Falken KV Bergisch Land und WAT.

Alle Veranstaltungen des Gesamtprojekts „Wer, wenn nicht WIR Wann, wenn nicht JETZT? – Klima- und Ressourcengerechtigkeit global denken und lokal handeln, jetzt!“ werden finanziert u.a. Mitteln des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“.

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