07.11.2019

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Vorfreude auf ‚Engels 2020‘: Das Programm steht

"Ein Programm, so vielseitig wie Friedrich Engels selbst gewesen ist!"

„Das Programmheft für das Engelsjahr 2020, anlässlich des 200sten Geburtstages Friedrich Engels, mit dem Titel ‚Engels 2020 – Denker, Macher, Wuppertaler‘ ist da“, berichtet Bürgermeisterin Ursula Schulz, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Wir freuen uns sehr, dass durch die Zusammenarbeit aller namhafter Institutionen in Wuppertal gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt sowie mit finanziellen Mitteln von Bund, Land und weiteren Geldgebern ein buntes Programm mit rund 100 Einzelveranstaltungen, u.a. aus den Bereichen Ausstellung, Theater, Kongress, Musik, und Diskussionsrunden – so vielseitig wie Friedrich Engels selbst – entstanden ist. Als Highlights sind sicherlich die Sonderausstellung ‚Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa‘ sowie die feierliche Wiedereröffnung des sanierten Engelshauses zu nennen. Mit diesem weit aufgefächerten Spektrum an Themen und Veranstaltungen rund um den Geburtstag des berühmten Wuppertalers soll ein möglichst breites Publikum, bis weit über die Grenzen Wuppertals, Nordrhein-Westfalens und Deutschlands hinaus, angesprochen werden. Wir sind zuversichtlich, dass das mit diesem Programm gelingen wird“, so Bürgermeisterin Schulz weiter.

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Thomas Kring, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, ergänzt abschließend: „Am 28. November 2020 feiert Wuppertal den 200. Geburtstag seines berühmten Sohnes, Friedrich Engels. Aus diesem Anlass findet in Wuppertal von Februar 2020 bis Februar 2021 das große Veranstaltungsjahr statt. Alles, was rund um den Geburtstag des großen Wuppertaler Universalgelehrten – er wird u.a. beschrieben als Philosoph, Fabrikant, Schriftsteller, Wegbegleiter von Karl Marx und Mitbegründer des wissenschaftlichen Sozialismus – stattfindet, ist in dem 59-seitigen Programmheft gebündelt. Schön, dass durch die Zusammenarbeit vieler engagierter Menschen ein solch umfangreiches und vielseitiges Programm auf die Beine gestellt werden konnte. Zudem begrüßen wir, dass die Verwaltung, auf unseren Hinweis im Kulturausschuss auf Schwachstellen bezüglich der Barrierefreiheit des Programmheftes hin, zugesichert hat, in zukünftigen Veröffentlichungen darauf Wert zu legen.“

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